FtM und Anzeige * NachrichteD
M& auf dem Liebfrauenberg !it. S No. 54 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)
Mit Römisch, Kayserl. Maj. allergnâdigstem Prkvilegio.
Wir auch eines Hochedlen und Hschweiftn Magistrats groSgLnsilger Bewllliguns«.
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No. 94. Freitag, den 8. Rovemb. i793*
Frankfurter Stiftungs-Lotterie.
Zur tten Klasse welche den igten dieses Monats gezogen wird, sind ganze Original Doofen a fl. 3, halbe a fl. 1. 30 fr., drittel ap. u, viertel a 4,- kr., »vir auch für alle fünf Klassen gültige ganze und vertheiltt Original-Loosenund Mae Gratis bei mir zuchabey.
Johann Jakob Geißmer in Frankfurt.
B e k an n t m a ch u n g.
Mchstkommenben Mittwoch als den 13. dieses Monats, wirb das in diesen Blât. tNll bereits angezeigte gross« Winter,Conzerr in dem ehemaligen Scharfischen Saal«, echt Paucke» und Trompeten seinen Anfang nehmen, und Herr Callmus sowohl in birst® als allen folgenden Conzerten jedesmal mit einem Conzert auf dem Violoncello sich hören L'ITtn und die Zufriedenhrit der resp. Anwesenden durch sein Spiel zu gewinnen, sich 6t. streben, der Saal und Eingang erhalten eine doppelte Beleuchtuu«. AbonnenwntS.Bil, ins für 18 Conjrrte sind noch zu haben nm 7 fl. 20 kr. Hey Pauli auf der grosen Escheq- i«io«rgasse in git. D. No. 144. Für Nichtabonnirt« testet der Eingang r fl.
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Es wird «in verheuratheter Mann und Frau, welche mit Kranken umzugehen wissen, M allhiesiz, Hospital zum he!!. Stift gesucht. Frankfurt, Hen -gsten October 1793.
- Höspiral - pfieA - Amt.
Zur lsten Klasse der 5t«« Frankfurter Stiftungs-Lotterie, welche den iz. Nov. 1793- âtjogiH wirtz, sind noch ganze, drittel, und viertel Loose, Plan« ab,r gratis zu haben, bc? Joh. Heinrich Schneider, in der kleinen Snndgasse.