Die rs Monatskupfer sind Scenen aus D« intereffanten Geschichte unstet Vaterstadt vom vrl stoffenen Jahr, und ist denselben eine deutliche Erklärung jeder ©teilt beigefâgt. No. i u. 2 stellt die Ankunft der Franzosen unter Houchard usb Neuwinger vor drni Bockenheimer. und Aff-nthor dar. No. 3 die Wachtparade dieser Freien auf dem Roß- markt. No. 4 Cüstive an Ler Hauptwach«, wo er im Uebermuth seines Glücks die Frankfurter fragte: Habt ihr den Kaiser gesehen? No. 5 die furchtbare Scene im Ramhof. No. 6 patriotische That der Handwerkspuksche, welche die 2 Kanonen der Franzosen unbrauchbar machten. No. 7 Heldenmuth der Hessen vor dem Neuenlhor. No. 8 die siegenden Hessey in Frankfurt. No. 9 Friedrich Wilhelm II. Einzug in Frankfurt. No. 10 Friedrich Wilhelms herablassende Güte auf der Altane des rothen Haus». No. II das Monument der braven H/Len vor dem Neuenthor, uad endlich No. 12 der Wundermann Cüstine selbst in einem wohlgetroffenen Brustbild. Der Preis ist in steift» Deck.« mit AtlaSpapier und vergoldet 30 fr. In gemalten Drckel 45 fr. In Seide mb gemast r fl. Gehest 20 fr. und roh i6 kr. bei
Cml Gottfried Kämpffe in Zrankfutt.
Zu verkaufen in der Ststdt.
Von den bel-ebteii Kimmel- und Saltz- Strümpfen, sind von siebmerley Größe , auf dem Pfarreisseu bey Georg Siegmund Strempel zu haben.
Ju der Soldanischen Leder- Handlung sind allerley Gattungen feine Livner Hüthe, ftidiie Strümpfe, scidne Parapluye und Parasols, ilWbiaigen Preiß zu haben.
Ein französische» Capriolet so gut als neu, sehr bequem zu einem Pferde ündâufReiftnzu zwetzGersonen zu gebrauchen , sieht im römischen Kayser zu verkauffen.
Zu vermiethen in der Stadt.
In dieser und folgenden Messen ist noch ein schönes Zimmer, in der besten Meßlage ju verlchntn, nähere Nachricht ist im Hammel hinter dem Dhom zu haben.
In einer gelegenen Straße ist eine Wagèn- gUmise^u ver mitl Hern
Bey Maurermeister Troßbach in der kleinen Eschenheimergasse fit. D. No. 120. ist an ei- ire ewzlè Person dèr 2te Stock zu verlehnen.
Personen so allerley suchen.
Ein auswärtiger junger Mensch der Herren und Damm» frisiren kam, schon bey Herr
schaften gedient, auch verschiedene Reisen mitgemacht hat, da» Seinige versieht, und sein Wohlverhalten alr Treue mit guten Attestaten beweisen kann, wünschet, e» fty hier oder auf - steifen wieder unterzukommen.
Ein junger Mensch, welcher einige Jahre in einer Engl kurzen Waarenhandlung sirvi- ret, wünscht sich bald wieder placirt zu sehen. Ausgeber dieses giebt nähere Nachricht.
Ein auswärtiger junger Mensch von 10 Jahren Und guter Herkunftj wügscht hier in einer Wechselhandlung vorzüglich st oder auch in einer Waarenhandlung in» Große,als Leyr- ^'"Auf den 12 oder 13 dieß wünscht eine Person Gesellschaft nach Heidelberg, CarlSruh, Rastadt oder selbst bis Offenburg mit eM Post zu reifen zu finden z bey Ausgeber das Nähere. , „
Man wünscht Gelegenheit zu finden In Gesellschaft nach Leipzig zu reisen, um in der 3ten Meßwvchè von hier abzufahrcn.
On defire trouver occasion de yoyagcr tn Compagnie â Leipsic pour partir diel a la 3me femainc de foire â s’addrefler au bureau d’avis.
Bekanntmachung.
In dem Hauß zur Stadt Eoppenhagen ge-