Frankfurter
FrG und Anzeige ♦ Nachrichten
(welche auf dem tievfrauenberg kit. 6 No. 54 Dienstag« u. Freitags au«gegekn werden.)
Mit Römisch, Kayseri. Maj. allergnädigstem Privilegio.
Wie auch eines Hochedlen und Hschweisen Magistrats grosgünstiger Bswistiguns»
Ro. 69. Dienstag, den 20. August 1793^
Bekanntmachung.
Dm -Sten Julii ist eine Kiste von Hamburg kommend mit einem Dreyeck, darinnen die Buchstaben B & T. in einander hangend, No. 1. gezeichnet unrecht abgeladen worden, derjenige, bei welcher sich solche befindet, meldet sich aufS Bestätter-Amt.
Frankfurter Stiftungs, Lotterie.
Zur xten und lezten Haupt - Klasse, so den röten August gezogen wird, wscinnen nachstehende sehr gross Gewinnst- heraus kommen, als fl. 30000., I- i f000., fl. 7000., fl. 3 000., 12 Preiße jeder von fl. iooo., viele Preiße non fl. 400. und fl. 200., ohne die ansehnliche Prämien und minder beträchtliche Gewinnsien zu erwähnen, sind noch ganze Original-Kausloose afl. Zf., halbe a fl. 17. 30 Fr., drittel a fl. n. 40 fr. und viertel a fl. 8- 45 kr., Plane aber gratis bei mir zu haben. Pünktliche und prompte Bedienung wird sowohl bei hiesigen als auswärtigen Freunden meine befir Empfehlung sein.
Johann Jakob Geißmer in Frankfurt.
Zur 4ten hiesigen Stisiungs-Lotterie ster Classe, welche den Löten dies ge# Hâ*n wird, sind noch Kaufloose, als auch zur neuen sten Lotterie deren rste Classe den izten Nov. gezogen wird, ganze, drittel und viertel Loose zu haben bei
Difenbach Söhne in der Fahrgaß Lit. H No. 37»