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Zu verkaufen' in der Stadt.

Schiffer Müller am Geistpförtgen verkauft Zinn Sand die Maas a 8 kr.

Hine gebrauchte stark beschlagene eichene zflügelichtcHaußthüre, ist billig zu verkauft«.

2." nußbaumen und ein sieben CcmnwÖ^ find zu verkauffen.

Aechte wesiphätische Schuncken , sind bey I. H. Schamberger nächst der Constabler Wa­che, im billigen Preiß zu haben.

Hin klein Hündchen ein Männchen , ist auf dem Wallgraben Nv. 191. um «inen billigen Preiß zu verkauffèn.

Hin guter Billard mit allem Zubehör ist zu Serkavffen.,

Zwey Stück achte Berger Weine von 1775. find zu verkauffen.

Eine neue starck beschlagene eichene Thür, zu einemLaden oder Gewölbe dienlich, und ein kleiner gecketer eiserner Ofen, ist billig zu verkauffen in Lit. k No. igg.

Zester und Felsstühle, sind zu vrrkauffèn.

Zu vermiethen in der Stadt.

EinLogis von2 Stuben, Stubenkâmmern, 2 Küchen, 2 Kammern, Holzboden und übrigen Bequemlichkeiten ist zu vermi«then.

Hin Zimmer mit oder ohne geübten , ist in der Fahrgasse 8it. A. No.7. zu verlehnen.

4000(L Capital Antheil bey einem gu» len Hauß Renkausschilting â Vifin- â 3 1/2 pro Cent im gleichem 22 ff. Fuß werden zu transpottirm gesucht , Liti D. No. 27; ist sich zu melden.

In der besten kaage der Schnurgasse , ist ein geräumiger Laden nebst hrichareMComtor und 2 bis 3 Zimmer für diese und folgende Messen zu verlehnen, Ausgeber sagt bey wem.

Ein Platz zu einem Waarenlager oder sonst dienlich, ist zu vermiethen.

Ein Laden sammt Stuben, Kammern und Kuch, wie auch eine Stube nebst Kammer auf die Strasse gehend, vor einen Herrn sind in einer der gangbarsten Straße zw verlehnen.

Es sind i oder 2 Zimmer unter der Neuen Stam Dornen auf die Straß mit oder ohne Aubelan eine einzlinge Person zu verlehnen, Monath oder Zahrmifi,

Ein Capital von 160a bis igao fl. stèW gegen gerichtl. Ansatz auszuleihen bereit, bep» Verleger dieses das Nähere.

Personen so aNerky suchen.

Ein Mägdchen das perfekt nähen, waschen und bügeln auchFrauenskleider machen kann,, und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.

Ein junger. Mensch ein Ausländer katholi- scher Religion von guter Herkunft und bester Erziehung, der im Rechtschreiben und der gemeinen Rechnungsart auch ben AnfangS- gründen der französischen Sprache geübt ist, wünschet in einer Spezerey- oder anderen an» sehnlichen Handlung in die Lehre aufgeriom^ men zu werden, für dessen Treue und Recht- schaffenheit erforderlichen Falls Bürgschaft ge­leistet wird.

Ein rechtschafnèSnochin Diensten stehendes» erfahrnes Frauenzimmer, wünscht eine gute Haußhalterin oder Cammecjungfer Stelle zu erhalten. Bey Verleger dieses zu erfragen.

Es wird ein starcker Lehrbursche vor einen Bierbrauer, mit oder ohne Lehrgeld gesucht,. Ausgeber sagt wo.

Ein Handlung-^- Diener der die Specerey- und Oehlen - Waaren - Handlung erlernet, und in auswärtigen Handlung-- Häusern in Cvn- dition gestanden, auch mit Attestaten virseyen, ist , wünschet hier oder auswärts eine Condi- tion zu erhalten.

Ein junger Mensch der zugleich mit guten Attestat versehen ist', sucht als Kutscher oder Reitknecht hier in Franckfurt Dienste.

In Lil. M No. 206 auf dem Marckt, wird ein junger starcker Mensch als Haußknecht ge­sucht.

Ein einzler Mensch sucht in der Mitte der Stadt eine helle nicht zu grosse einheizbare Stube ohne Meublen, es kan auch eine Kam­mer an derselben und eine Küche dabey seyn. Eine Saugamwe so noch in Diensten sicht, sucht doS'2te Kind zu schenckm.

In der Gegend der Fahrgassè wird ein. klei­ner trockener Keller zu miethen gesucht.

Halbe Centner-Steine sucht man zu faussen.

Zum Packen, Auslauffen rc. wird jemand, der Zeugnisse der Treue hat, guf einige Zeit gesicht.