Beilage zu No. 5». Freitag, den 2». JE 1793,
Bekanvtmachun g.
DitMiZe Freunde, welche Vergnügen finden diesen Sommer des Sonntags zu Mikiag auf dem Oberforsihaus an der Tafel -d’Hote mm halb ein Uhr zu speisen, werden höflich ersucht, es jedesmal den Freytag zuvor bey dem Herrn Seyboth im grünen Baum in der Fischergasse oder auf dem Oberforsihaus de- kiebigst zu bestellen. Ohne dieses man sich ansonsten auf niemanden richten kann.
Eine Partie âcht holländischer Rauchtabacke von vorzüglicher Güte, in verschiedenen Preisen und Sorten, worunter besonders einige durch Leichtigkeit und angenehmen Geruch im Rauchen sich auszeichnen, ;ftni> bei M- I. Nebbien auf dem Liebstauenberg G 54 zu haben.
A n z e i g e.
Da es deruiurforschlichen Vorsehung gefallen, meinen geliebten Brüder B«n ebiet Schnridrwinn hiesig Köbi. Bürger!. Ausruf-Gegenschreiber den I9ten dies Abends um 7,Uhr im saften Jahr seines Alters (nachdem solcher KDagen zuvormiteinem Schlag- stuß überfallen wurde) von dieser Zeitlichkeit abzurufen s so erfülle hierdurch die traurige Pflicht, es seinen hiesig auch auswärtigen Freunden und Gönnern welche ihn bey Bücher« Versteigerungen .-c. mit Commissionen beehrten anzuzeigen. Zugleich aber ersuche ich die« /enigt, welche demselben Zahlungen zu leisten haben, solche an Endes unterschriebenen als dessen Bruder zu überwachen, worüber behörend quittiren werde. Urbrigens verbitte mir alle fernere Leileidsbrzeugungen. Frankfurt am Main den saften Sund 1793.
Johann Georg Schneidewinn des Naths.
ne, Catharinen Klosterhof, sollen Samstag den 22t«» dieses Vormittags um ir. demM.iâ^^e, dem Lödl Pfandtamt gehörige, noch brauchbare Diele uad ^hur-n , " ^«nstbletenden überlassen werden.
Cb,,,^?^Au«iinandersezzuna der verstorbenen hiistgM Sattler Philipp Aehmânrrischen n m ^Oe ^erlafstnschaft es nötbia erscheint/ nicht nur die daraus etwa annoch haftenden Rebmann^°^" auch die vo handenen Schulden der beyorn Miterben Sattlers Wilhelm ^W WO seiner Schwester der Sattler Henrich Reinemerischèn Wittib «nd ihres ver«