Einzelbild herunterladen
 

Eine Person von guter Herkunft, die Na­chen , stricke», bieglen und übrige weibliche Handarbeiten verrichten , auch gutes Zeug­niß aufweisen kan , wünschet bey einer Herr- sichaft zu Linder sich angefteUt zu sehen.

Ein junges Frauenzimmer das in weiblichen Handarbeiten geschickt ist, Damens frisiren kan, noch in Diensten stehet und gutes Zeug­niß bekommt , wünschet hier oder auswärts als Kammerjungfer wieder in Diensten zu kommen.

Eine hiesige Eisenhandlung, sucht einen -Comtor Bedienten unter annehmlicher Be- dingung.

Eine Haußmagd welche die Hausarbeit ver­sieht , und nehm und stopfen kan, wird ge- fucbt.

Eine Wohnung von 4 Stuben , etlichen Kammern, wird in einer lebhaften Straße zu miethen gefärbt, bey Ausgeber das Nähere.

Es wird »in Kutscher ledigen Standes ge­sucht, der mit 2 auch 4 Pferden vollkommen führen kann , und mit guten Zeugnissen ver­sehen ist. Bey Herren Kvmmercimrath Geiß- mer das übrige zu erfragen.

Bekanntmachung.

ß> Wer Boden oder sonst geräu­mige und zur Fruchtaufschütkung bc# siulme Behältnisse vermieten will, wird ersucht beim Zimmermeister Kaiser £it E No. 134 hieselbst, davon Anzeige zu machen.

Aus einem sichern Hause ist ein gelber Ca- naiien-Vogel entflohen, wer ihn in Lit. I. No. gg wiederbringt, bekommt ein Trinkgeld.

In derHermannschen Buchhandlung allhier ist um 30 fr, zu haben : Die Gegend von Maynz mit dem Lager der vereinigten deutschen Armee, im Grundriß auf einen Bogen. Die­ser Grundriß erstreckt sich jenseits des Rheins von Badenheim bis Budenheim und disseits von Ginrheim, Wikert bis Walluf und reprä- fentirt nicht nur alle dazwischen liegende Oer­ter undLäger sondern auch die sämtlichen In­seln tat Rhein* sowohl oberhalb als unter­

halb Mainz so deutlich als wan nur verig», gen kan. Briefe und Geld werden franco er­wartet. Desgleichen die neu verbesserte Mül- lersche Charte von der Welterau mit der Ver­mehrung von der Gegend von Mainz, um 48 lr.

Ich habe meine Wohnung verändert inid bin gegenwärtig in der Maynzergasse Li!. J. No. 28- nahe an der Carmelitter Küche brp Weißbindermeifter Best wohnhaft, empfehle mich meinen Gönnern und Freunden testen- und versichere gute und billige Bedienung.

Ludwig EliaS Löfler, Tapeziermeister.

^ hat sich ein mit braunen Flecken amlin- cken Ohr gezeichneter Hüncrhunö verlauffen, wer ihn in Lit. I. No. 69. wiederbringl, be­kommt ein TrincfgHt).

Es ist auf einen Sonntag ein grün seidener Parasol in der Fronallee stehen geblieben, dec Finder wird gebeten ihn in Lit. J. No. 69. wicdcrzubvingm.

Meinen Freunden und Gönnern mache i^ 'sannt , daß ich meine Wohnung bey Httrksi Edeier, Schlossermeister am neuen Brauhauß bezogen habe. Empfehle michi» vorkommen­den Feilenhauer-Arbeit und verspreche reelle Bedienung.

A. I. G Reus, Feilhauermeister.

Nebst den bekannten Berechnung»-^Tabellen der Carolinen in Wechsel-und in Laar , 1ung rc. a 20 fr. da» Exemplar, MW» immerwährende Semtor - Calendergo ÜW und französischer Sprache a 12 kr.kaS S^ck, neben dem steinernen Hause Lik. S. 3 zu haben. .^

Um ohnunterbrochne Beschâfftigung zu ha- haben, bin ich entschlossen, im Kaufmänni­schen kurz Rechnen und Duchhaltm Unterricht zu grben.

Müller,

in der Saalgasse neben dem Storch.

2" der rothen Creuhgaß ist ein ganzes Hauß ru verlohnen oder zu verkauffen.