Frankfurter
Frag» und Anzeige »Nachrichten
(welche auf dem Liebfrauenberg ^t ® No. 54 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)
Mit Römisch, Kayser!. Maj. allergnädigsiem Privileg!».
Wie auch eineSHochcdltn und HochweisenMagist-atS grosgünstiger Bewilligung
No. 50. Freitag, den 14» Junii 1793.
Bekanntmachung.
Diejenige Freunde, welche Vergnügen finden diesen Sommer des Sonntags zu Mittag auf dem Oberforsthaus an der Tafel d’Hote um halb ein Uhr zu speisen/ werden höflich ersucht, es jedesmal den Freytag zuvor bey dem Herrn Seyboth im grünen Baum in der Fischergaffe oder auf dem Oberforsthaus bc« l obigst zu bestellen. Ohne dieses man sich ansonsten auf niemanden richten rann.
Auf der Ack-risch-n Bleiche bei Offenbach werden noch immer fort bis Ende Julii alle Gattungen roher Leinwände zum Bleichen angenommen. Die Dleichpreile
âll- Gaüünâinm^und Baumwollen sJWVAi 3 kr. > die Frankfurter Elle. desgleichen 7/4, 8/4 ........- 4 kr. g
Man bittet die rohe Waaren in der Ackerischen Behausung auf dem Markte b'nt^ drm Lämmchen abma-b-n. Da siele Personen glauben, tust Deiche b-d «ne waZers, so Li-i-t denselben »u wissen, daß sie zwischen dem Frankfurter Walde,uno Offenbach also beinahe eine viertel Stunde von dem ® ihrem eigenen Wisst bleiche, welches inr von denen oberhalb liegend«n Isenburger 4oai düngen aus den reinsten Quellen zufließt. ______________
Löe^E'n?^" Mânz affe sind noch Kauflooft W dritten Classe hiesiger Stiftungs. geiferte um billige Preise ju haben.
"°" MWWic^tmi:^ fn ^f Gerichts-Lanzlky anzumrldin, ,h.r Ansprache