Einzelbild herunterladen
 

Nachdem« gegen das Ende des aSgewich-nen Z^res iyy-. auf einer hiesigen Strasse verschiedene Geldstücke gefunden worden : so haben sich alle dleMiZe, so hievon rechkS- begründeken Anspruch zu haben v rmeinen, und sich als derselben Eigenthümer hinlänglich legitimiern können, binnen vier Wochen a dato in untenbemercktrr .ludtcntz zu mdbtn, widrigenfalls dieselbe sich es selbst zuzuschreiben haben, wenn sie nach dem- Ablauf gedach. ker Frist nicht ferner mehr gehört werden tonnen. Franckfm. den 4t.n April i79?«

Von jüngerer Burgermeisterlicher Audienz wegen.

Auf der Ackerischen Bleiche bei Offenbach werden künftigen Monat, und sofort bis Ende Julii alle Gattungen roher Leinwände zu Bleichen angenommen/ Die Bleich- preißesind

Handtücher 7/2, 3/4, 4/4 breit ......2 fr. 1

Alle Gattung Leinen, und Baumwollen 5/4, 6/4, 3 kr. > die Frankfurter Elle.

desgleichen 7/4, 8/4 . . ........ fr. j

Man bittet die rohe Waaren in der Ackerischen Behausung auf dem Markte hinter dem Lämmchen abzugebeii. Da viele Personen glauben, diese Bliche bediene sich deS Mann- wasirrs, so dienet denselben zu wisse , daß sie zwischen dem Frankfurter, Walde, und Offenbach also beinahe eine viertel Stunde von dem Mayn enlfwnt liegt; und daß sie mit ihrem eigenen Wasser bleiche, welches ihr von denen oberhalb liegenden Isenburger Wal­dungen aus den reinsten Quellen zufließt.

Zu verkaufen in der Stadl.

Ein Leiterkarn vor einen Marquetender oder Landmann dienlich, stehet in Eit J.No. 206. zu verkauffen.

Eine viersitzige Kutsche mit gelbem Plüsch ausgeschlagen , nebst Pferde-Geschirr, ist zu verkauffen.

Egura gute Schuncken, sind Centner und Stückweiß, auch gute Schmaltzbutter, Cent­ner und Thaler weiß bey Johann Friedrich Metzger, in der Neugasse, billigen PreißeS j > verkauffen.

Türckischcr Menning im Centner und Faß­ger, ist bey Anton Clemens, Oblaten Fabri­kant in der kleinen Eschenheimergasse zu haben.

Bekanntmachung.

Joseph Tavola , sonsten von Strasburg, vermahlen aber wohnhaft in Rastadt , hat wie gewöhnlich sein Gewölb in der Ziegelgaß bey Henri Cherie, verkauft egtra sein Proreneer Oehl, Capern, Sattelten, eingemachte Pom- - meranzen Schaalen und Zitronath, Pistazien, Pignolen,. alle Sorten Ehoceolat, Bouteillen-

Stopfen, französischen LiqueurS, riechende Gewässer und Oehl, unterschiedliche Früchten, und andere Waaren mehr, alles in billigen Pressen.

Die seit langen Jahren her bekannte kerila- ble holländische Leinen und Tafelzeug, sind in her Schnurgaß dem Schnabelsbrunnen über Lit. G. No. 74. bey Johann Wilhelm Wall­michrad von Langenberg anzutreffen.

Bisiinger von Durlach, fabri'cirt alle Sor­ten Zitz und Cotton, nimt auch Bestellungen zum Drucken an , hat diese Messe das erste­mal feil mit seinen fabrieirten Waaren z bei

Christ. Ruff an der Catharinen Pfort Lit. G No. i.

.Man offenrt einen Platz von hier bis Basel oder Neuchasclan einer Cbaise, wer sich W km finden will, fan sich bis Ende derzuk-mf- trgen oder Anfang der dritten Woche dazu pa. (Äff' ""^ ^^ Nähere bey Ausgeber die«