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Frankfurter

Wg- und Anzeige »Nachrichten

wMjHuf Cito tiebfrauenberg Lit. G No. 54 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, Kayserl. Maj. allergnädigstem Privilegio.

Wir auch eines Hochedlen und Hochweisen Magistrats grosgünsiiger Bewilligung-

Re. 24. Freitag, den 22. Merz 1793-

Bekanntmachung.

Zur ersten Klaffe der Frankfurter Stiftungs-Lotterie/ welche den rten May SM«, wird, sind ganze,Originalloose a fi. 3., halbe a 92 kr., drittel ast. 1. uad viertel a 4s fr., ungleichen die besonders für auswärtige Freunde bequeme durch alt-funf Klaffen gültige Originalloose, Plane aber gratis belmirzu haben, p'vmpte und crakle Bedienung wird sowohl bei hiesigen als auswärtigen Freum den meine einzige Empfehlung sein.

Joh. Jakob Geißmer in der Döngesgaffe in Frankfurt.

Nachricht wegen der grosen Bücher-Auktion in Berlin.

Umstände machen es nothwendig, die auf den März dieses ^ahrs angesezte «che Versteigerung der Doubletten aus der Königlich grosen^i* zu Berlin aufzuschieben. Es wird durch die Zeitungen bekannt ge, wacht werden, wann diese Bücher-Auktion statt haben kann.

Berlinden 20. Februar 1753.

i prius off ^ Em- Fleisch - Schirn« unter der sog-nunlU-nU<" ^7ti ^

' Wsch^âr^ s"E Capaun ins Liebfrauenstjft auf dem Hattmaun zu.

Mdi§, e2r ant ««d dem Burger und 6-1 ^ Lwck Covo/nkionstb^ler §a*

Vital, stattlm 22 ^ ^' urta k.r ffohne um Römer vv»

I 1 M 2 U^èffeMch W zm^en" und HG MÜstbi-t-pd-n üd-tl^ss-n werden.