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Frankfurter

FM und Anzeige»Nachklchten

(wM auf ihn Eiebfrauenberg ?it. G No. 54 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, Kayserl. Maj. allergnâdigstem Privilegs.

Wir auch emesHochedlen und Hochweisen Magistrats grosgünstiger Bewilligung.'

WH. Freitag/ den 15. Februarii 1793»

Bekanntmachung.

Zur lezèen Klasse der Hiesigen, und Hessen-Kasselschen Lotterie, sind noch ganze und vertherlre Kaufloose plansmäsig zu haben. Erstere fängt den Ästen und leitete den z6tm Febr. an zu ziehen.

J. Valentin im Hainerhof.

_ Nachdem ich Endes Unterzeichneter in Erfahrung gebracht, daß boßhaftge- fuM Menschen sich unterstanden haben im Publicum, das fâchH meiner Ehre W nachtheilige Gerücht zu verbreiten, als ob ich von einem Löblichen Rèchney- ^Ae,' wegen bei mir zu leicht befundenen Milchbrodes, nicht allein um ein be- Mtliches an Geld wäre gestraft worden , sondern auch um öffentliche Be- wimpfung abzuwenden, noch eine ansehnliche Summe hätte deponiren muffen. »Habe zum Beweise, daß dergleichen boshafte Vrrläumder keine andere Absichten haben können, als auf eine äusserst hämische und niederträchtige Weise bei meiner Kundschaft mich zu blamiren, verdächtig zu machen, und in meiner Nahrung M zu schaden, und ferner zur Rettung meines guten Nahmens und meiner EM, nicht unterlassen wollen, solches hiermit öffentlich zu widersprechen, un» denjenigen der mit den oder die Urheber dieser boshaften Verläumdungen mit bin* länglichen Beweisen nahmhaft machen kan, eine Belohnung von Fünfzig Gulden 'Wblè Frankfurt den 7. Febr. ,79;.

Georg Peter Meusch, Bekermelsier.

dm 2^7? der Münzgaß, sind zur l-tzten Class« Frankfmttr Stiftungs-Lotterie Éie -5t«, dieses zu ziehe« anfängt, Loose anuoch billig tu bekommen.