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In einer lebhaften Straße ist ein Logi'S voft 3 Stuben, 2 Kammern, Küche, Boden re. re» ' zu vermiethen.

Es stehen etliche Zimmer mit oder ohne Meubel, an einzelne Herren zu vermiethen, das Nähere ist im NachrichtS-Comtor zu er­fahren.

In einer der lebhaftesten Straßender Stadt sind zwey aneinander stossende, und Dornen auf die Straße gehende, schöne tapezierte, als meublirte Zimmer, an einen ledigen Herrn zu vermiethen, auch könnten auf Verlangen noch einige Zimmer dazu gegeben werden, bey Ausgeber dieses näheren Bescheid.

Das Hauß Lit. I. Ny. 95. auf dem Marckt nahe am Römerberg ist zu verlehnen, und bey dem Eigenthümer das Nähere zu erfragen.

In der Mainzergaß Lit. I. No.. 26. ist ei­ne geräumige Wohnung an eine stille Hauß­haltung zu verlehnen, und kan sogleich bezo« §en werden.

Auf dem grosen Hirschgraben in meinem nach dem neuesten Geschmack neuerbauten Hauß Lit. F. No. 60. ist eine Wohnung von circa i4Zimmer, Küchen, Kammern, Boden, Keller, Waschküche, Regen - und Wasserpom-- ' pe nebst sonstigen möglichsten Commoditaten, auf künftiges Jahr g. G. abzugeben , und bey einer baldigen Uebereinkunft,, könnte noch vie­les nach der Meinung und Beqüemlichrm^w Uebernehmers eingerichtet werden.

Personen so allerley suchen.

ES wird eine perfekte Köchin in Diensteft ! gesucht.

Ein hiesiger Burger, der in der doppelten Buchhaltung vollkommen erfahren ist, wird einige Tage in der Woche, auf ein hiesiges Comlor zum Arbeiten gesucht. DaS weitere aufm Nachrichts-Comror zu erfragen.

Ein junger Gelehrter, der bis jetzt noch auf der Academie ist, wünscht auf künftige Ostern als Lehrer und Führer der Jugend in einem guten Haufe angestellt zu werden, Ausgeber giebt nähere Nachricht.

In denen 3 halben Mond an der Brück, sind egtra fein gegossene Danziger Lichter , in billigem Preiß zu bekommen.

In der Buchgasse Lit. ^. Noi 187. gegen dem Mainzer Kaffeehaus über; ist beste weift Nürnberger Kernseife , der Centner zu 24 fl. zu haben.

Etliche Thüren und Fensterrahmen mit Glas, sind zu verkauffen.

Am Tanzplan im Riesen Lit. B. No. 189. ist guter Brandwein zu haben , di? MaüS 30 fr.

Ganz achtes unverfälschtes Magsaamenöhl vom reinstemGeschmack und schönster Klarheit, ist Faß-und Maasweiß zu verkauffen. Aus­geber dieses sagt wo?

Zu Vermieten in der Stadt.

Auf der Allerheili'gengasse No. 142. ist der 2te Stock eines Hauses ganz oder Der theilt mit . allen Bequemlichkeiten zu verlehnen, und kann sogleich bezogen werden.

Lit. I. No. 158. neben dem Römer, ste­het im zweyten Stock 2 Stuben und Stuben- Kammer, 3 andere Kammern, eine grosse Küch alles auf einer Etage, ein Keller, ein Ge- wölb im Hof und einen grossen Keller zu ver- lehnen.

Auf der Schafergaß Lit. C. No. 170. stehet eine Wohnung an eine stille Haußhaltung zu verlehnen und kan sogleich bezogen werden.

ES ist ein schönes Logis für eine stille Haus­haltung, oder auch für ledige Personen mit oder ohne MeubleS zu verlehnen, und bey Ausgeber dieses ist das Nähere zu erfragen.

Auf der Breitengaß Lit. B. No. 105. stehet eine geräumige Wohnung mit einer Stube, zwey Kammern und Küche nebst sonstige Be­quemlichkeiten zu verlehnen, Ausgeber dieses giebt näheren Bescheid.

In einer sehr angenehmen und gesunden Gegend mitten in der Stadt, sind zwey schö­ne Zimmer mit oder ohne Meubel, beysam­men oder einzeln, an M ledigen Herrn zu permiethen.