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Frankfurter

Frag- und Anzeige * Nachrichten

(welche auf dem ZiebfrauenLerg Lit. T No. 54 Dienstags ».Freitags ausgegebea werben.)

Mit Römisch, Kayserl. Maj. allergnädigstem Privilegio.

' Wir auch eines Hochedlen und Hochweisen Magistrats groSgünstiger Bewilligung.

No. 95. Dienstag, den 13. November 1792.

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Bekanntmachung.

Der erste Bogen des 2ien Heftes der freimüthigen Briefe üi'er die Frank­furter Schauspiele - Gesellschaft ist so eben angekommen und für 5 Kreuzer zu ha, den, öei

I. §. E. Zcsler , Buchhändler,

wohnhaft in der Lindheimergaffe.

Freitag den i6tcn November Vormittags ii Uhr, sollen in der Behausung des Ausrufers Fayh folgende Effekten, als ein tannenes Kommod, drei Blatt grün raschene Bettvorhang, eine hölzerne Uhr, drei zin:>ene Teller und eine ditto Schüssel, an den Mr stdietendrn öffentlich verkaufet werden. Frankfurt den 5. Nov. 1792.

Von älterer Burgermeisterlrcher Audienz wegen.

Bis künftigen Mittwoch über 14 Tage als den agtrn November, wird das gewöhn­liche Winter-Concert im Scharfen Saale mit Pauken und Trompeten seinen Anfang neh» men. Di? Asonnement- Billets sind zu Haden bei den Entrepreneurs Affee, Pauli und W.-ines, vor ?8 Conc.vts 7 fl. 20 kr. auf der groftn Eschenheimer Strasse in Lit. D 144 und wofür ein Herr 2 Damms auf ein Billet mit einführen ka«.

Montag den tyten November und folgende Tage wird auf der Zeil Lit. H No. 5 durch die geschw^rnrn Herrn Ausrüffer an den Meistbietenden gegen baare B-, chlung ver­kauft werden: Liüetlei gdausrath, bestehend in Schranken, Tischen, Slühlen, Eisen,Kupfer, Zinn, M'ßing/ eimgeWanduhren, Gemählde, extra ftinDreßnrrundanderesPvrzcstain,