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Frankfurter

Frag- und Anzeige-Nachrichten

(welche auf dem Liebfrauenberg git. 0 No. 54 Dienstags u. Freitags âusgegsbm werden.)

Mit Römisch, Kayserl. Maj. allcrgnadigstem Privilegio.

Wie auch eines Hochedlen und Hochweism Magistrats grsSgünsilger Bewilligung-

Ro. 83- Dienstag, den 2. Octobcr 1792.

Bekanntmachung.

Eulogius Schneiders schemals Professor zu Bonn, fezt bischöfl. Vikar zu Straßburg - Leben und Smiksale im Vaterlande, hat so eben die Presse vek- lassen und ist roh für 18 kr. und brochirt für 22 kr. zu haben bei Wilhelm Fleischer, Kunst, und Buchhändler.

Zur 3tm Frankfurter Stiftungs-Lotterie, deren ite Classe den r/ten dieses gezogen wird, sind ganze Original - Loose a st. 3., halbe 90 kr., drittel fl. 1., iertel 4s kr., und durch alle s Classen gültige ganze a fl. zs., und vertheilte Original Looft, Plane aber gratis bei mir zu haben; durch pünktliche Bedien ,,ung werde mich des mir schenkenden Zutrauens würdig zu machen suchen.

Johann Jakob Geißmer in der DöngeSgasse in Frankfurt.

Zur isien Classe hiesiger zten Stiftungs-Lotterie sind jederzeit ganze und »ertheilte Loosen zu haben, bei , . , . .

J. Valentrn im Hainerhof.

Mit qnädi«ster Erlaubniß. Der sehr berühmte aus Frankreich jurückgekommen« Herr Râdlm ,yr, gebodren in R-genspurst, ohne Aerme, macht mit seinen Fußen, was jedermann mit seinen Händen machen kann. Er zeichnet, er sthnr,det Federn, r sch mit selbiaen Kroern- er svi«let Karten, er hebt eine Nähnadel vom Boden auf, und zieyer den Kaden ourck ' /r thut f cb mit den Füssen rasir-n, und er fechtet mit erstaunender Ge. fchicklichftit, und machet noch viele andere Künste, die die Zuschauer in Erstaunen setzen.