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Im Hausse des Herrn Valentin Walß, Senior, im Trepchm hinter dem Römer gegen Herrn kaue und Comp. über, sind diese Messe über schöne Assortiments von halbseidene Etoffes und Movsselines, von Zürcher Fabrigue zu finden.

Mit gnâditzer Erlaubniß hat die Ehre Demoifelle la Pierre dem geneigten Publikum hiedurch bekannt zu machen, daß sie aus ihrer Rückreise aus Italien , und zwar wegen ihres ausserordentlichen schönen Wuchses : als Riefinn sich hier in dieser Stadt auf­halten rotrb/. um sich denen > die das Ungewöhnliche ihrer Aufmerksamkeit würdig halten, als eine solche Ausnahme zu zeigen. Die junge Riesinn ist aus Stargard in Preußen gebürtig, spricht deutsch, f gnzösisch und italiänisch, ist 21 Jahr alt , und hält bereits 7 Fuß nach dänischem Maase. Ihre Gestalt, und vorzüglich ihrWuchs ist auch so schön, daß ein jeder, der sie sieht, gewiß bekennen wird, nie eine ihr ähnliche Person von ihren Jahren gesehen zu haben. Daher sie sich schmeichelt, mit vielem Zuspruch beehret zu wer­den. Man kann sie in ihrem Logie täglich von lobié 12 Uhr Morgens, und von 2 bis 9 Uhr Abends sehen. Auch kann man ihr Portrait in Kupfer um billigen Preiß haben.

Zugleich wird auch noch ein berühmter Mechanikus, welcher sich nur eine kleine Zeit hier aufbâlt, sein Kunstkadinet zu z-irgen, die Ehre haben.

Standespersonen zahlen nach Beliebe»; sonst zahlt die Person 24, 12, und 6 fr. Kinder die Helfte. Der Schauplatz ist an der Konstabler-Wache, in der Hütte.

Zu verkaufen in der Stadt.

, Reme Eiderdaunen von vorzüglicher Güte, stnd wiederum billigen Preises zu haben, bei M. I. Nebbien auf dem Liebfrauenberg im Nachrichts Comloir. , In der Maynzergasse gegen dem EaffeehauS über, sind alle Sorten Wachs-Tafel-und Nachtlichter, wie auch 6ter und 8ter Talglich­ter, von- vorzüglicher Güte, in den billigster? Preißen zu haben.

Ein schönes junges fehler freyes brau- neS Wallach- Pferd, ist zu verkauffen. Aus­geber sagt bey wem.

Eiserne Geld- Hasten und alle Sorten Bra­tenwender, stehen zu verkauffen bey Schlosser- meister Krieg an dem goldnen Apfel.

Ein noch sehr guter brauchbarer viersitziger Wagen, wovon der Unterwagen ganz neu ist, stehet zu verka- sfen.

Eine seh»- 'chlconditiynirte Weinkelter, ste­het zuverkauffir.

Aller Sorten des besten weisen Bayerischen keinewands, ist billigen P eißeö im Maul­beerhof in der TöngeSgasse, zu verkauffen.

Es ist ein sehr gutes Capriolet , zu einem Pferd mit Geschirr, zu verkauffen.

Es ist eine Parthie sehr wohl gehaltener fri­scher Buchs abzugeben, Ausgeber sagt bey wem.

Zu vermieten in dèr Stadt.

Bey Franckenstein und Lehr in der Maynzergasse ist ein schön grosZimmtt 4 Fenster breit eine Stiege hoch an Meßfremde zu »erlernen.

Eit. H. No. 52 ist dieft und folgende Mes' sen ein kleiner Lacen zu verlernen.

Ein räumlicher Eckladen in guter Lage nebst kogie und aller Bequemlichkeit für Augsyurger oder Scbw-izer Zitzwaaren wohl eingerichtete ist auf nächstkünftige Oster- und folgende Mes­sen zu vermiethen. Bey Ausgeber dieses nä­heren Bescheid.

In der Lindheimergassè No. 131 ist ein Kel­ler von 12 Stück schrootmäsig zu vermiethen.

Bekanntmachung.

Bey Wilhelm Klingenberg in VevSaalgassi gegen ' duncklen Leucht über, sind verschie­dene englische Waaren, alsr Bargende, f^MWUe , Sattinetun, und Manschestere, be­ster Qualität und billigen Preißeö zu verkauffen-

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