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MfHMtzâtW WvNtM «n der Haupt- -wache,- siebet«ine Chaise allstündlich von Mor­gens -bis Abends ganz spat zu lehnen bereit.

Personen so allerley suchen.

Man wünschet entweder gleich, ->der auch allenfalls bald nach geendeter Crönung , ein paar sehr schöne Fehler freye Gestütt Wagen­pferde , die gleich und vom besten Alter sind, hier zu fausten und wäre sich des näheren bey Herausgeber dieser Blätter gefälligst zu be­fragen.

Hs wird eine viersitzige commode Halbchai- sse, die auf Reisen zu gebrauchen ift, zu kaufen gesucht. Ausgeber dieses sagt wo.

Hin junger' Mensch ein gelernter Gärtner der schon gedienet hat , wünschet sich ^ter an« gestellt zu schey.

Hin kleines feuersesteS Gewolb , wird auf gewisse Jahre zu miethen gesucht, Ausgeber dieses sagt von norm. ,

HS wird nach der Krönung ein.zweysitziger Wagen oder Berlin« Coupe« von neuester Fa­ron , entweder neu oder schon etwaS gebraucht, zu kauffen gesucht , wer deren zu verkauften hat, beliebe sich in Mt. D. N0.-F69. auf der grossen Hschenheimergaffe ju. melden.

HS wird eine Gelegenheit gesucht , um von hier nach Erlangen oder nach Nürnberg, selbst nur nach Würtzburd ju fahren. Ausgeber die­ses giebt hierüber nahernMricht^

Bekanntmachung.

Ich ersuche hiermit jedermann, niemanden auf meinen Nahmen ohne meine eigenharrdige Unterschrift etwas verabfolgen zu lassen.

I. Traugott Seidel, Tuchbereiter Meister.

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Anfangs Merz ist ein Balgen gezeichnet I si No. 296 so circa 3/8 Zentner wiegen mag in der Schnurgasse durch einen Fuhrmann zur Gütherwaage nach dem Roßmarckt abgeholt worden, der von da seinen Weeg nach Sach­senhaussen genommen, es aber entweder von dem Wagen herunter fallen lassen , oder ir­gendwo niedergestellt hat, Verlohren gegangen.

. Wer Mm solches gefunden, oder sonsten Nach­richt davon geben fan, daß der Eigenthümer es wieder bekomme, wird gebethen, sich bey selbigem Siu G. No. 77. zu melden, woihme eine gute Belohnung zu Diensten stehet.

Am verwichenen Samstag hat sichln schwatz und weises Bologneser Hündgen verlausten, der so es ist die Steingaß SiL H. No. 93. -wiedesbringd, bekommt ein Trinckgeld.

Hmpfindungen eines Franchfurter freyen Reichs Burgers / über die Wahl und Krö­nung Franz,des II zum Komischen Kaiser, von D. Hofman», dem Aeltercn, in 8. 40 Seiten, auf Schreibpappier, sind für 18 fr. zu kauffen im Hause des.Verfassers, am Ro- -senbrunnen auf der Zeil. In.poetischer Pro­ft, gereimten und ungereimten Versen, hab , rch Hmpfindungen zu schildern gewagt, die ich wünsche mit dem unschätzbaren. Beyfall jedes â wahren Deutschen gekrönt zu sehen.

Bey Hndeö henahmten, -sind alle Gattun­gen Holländische Rauch - und Schnuptobake, bestehenden feinen ânasterS geschnitten und . in Rollen, Varinas , Amerikaner , Petit §a« naster, Portorico, achte g Jtaliäner, Bernar- discher Marorco, nebst sonstigen Sorten, des­gleichen genuefer Sardellen, Oliven, Capern, franz. Senft mir und,ohne Trustes , Pariser , Hßig, Ligueurs, @bocosabe/ Eau Jeia fän­de und mehrere feine Wasser, Pomade de Grasse, e^tra guter Muscaten Wein re. «. bis« ligen PieißeS zu haben. Ich ersuche um gench- . ten Zuspruch und versichere beste Bedienung.

Johann Wilhelm Busch, bey Herrn Rust an der ssathannen Pfort SiL G. No. i. ivehnhaft^

Hin junger englischer Jagdhund, kleiner Art, mit braunen Ohren und dergl. Fleeten in der Seite, übrigens ganz weis, ist in einem . sichern Hause entwendet worden. Wer eiMst Auskunft darüber.geben kann, oder dcßen Aufenthalt ausfindig macht, und es dem W genthümer, der aufm Nachricht« - Cowkvr j . erfragen ist, anzeigen will, der soll zwey stoss ^Thaler zur Belohnung erhalten.