Bei Kämpfe an der C<ttharinen Pforte ist um 8 fr zu haben r GebächtniFpreösgk auf weil Sr. Römilch-Kaiserl. Majestät Leopold II. am zweiten Osterfeiertage 1792 in der Burg-Friedberg gehalten, von Fried Ferd. Fertsch, Inspektor, Eonsistorial und Burg- Pfarrer. Da der Betrag einzig für das dasige Waisen-Institut ist, so Host tttan von hier, schon dreweaen eine geneigte Abnahme. Zu dem noch ein Gedicht an die Urne Leopold IT, von Herrn Schöff Schmidt zu Friedberg um Z kr.
Das Hauß Pit E No. 30 in der Schlesmgergaß, stehet, Vorbehalten- E. E. Raths Genehmigung, aus der Hand zu verkaufen. Das nähere kan man bei dem Hochodrigkeit- lich angeordneten Verwester J. D° Härter am Liebfrauenberg vernehmen.
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Das Schiff mit dem achten Emser Crönges Wasser, woran die Krüg vornen lblO gezeichnet find, welches wohl zu mercken, wird erst künftige Woche in Frankfurt ankommen, und am Fahrthor wie gewöhnlich halten. Dir Eigcnschasscen dieses ächten Emser Crön- ges Wasser, empfiehlet sich von selbsten, und die es sowohl curative als Präservative gebrauchen, haben keine gedruckte Empfehlung mehr nöthig, und da immer rin beständiges Lager, auf dem Mineralwasser- Comtor bei dem Herrn Emanuel Müller, in der Stadt Ulm anzutreffen, so scheuet man auch keine Kosten, solches Saager beständig frisch aus der Quelle geschöpft, durch öftere theure Landfuhren zu unterhalten, um frden Hülfsbedürf- tigen mit ächtem reinem frischen Wasser an Handen zu gehen, und den leidenden zu erquicken. Dann was ist köstlicher als die Gesundheit? und tröstlicher bei Kranken als Lin» derung? Baaöt Ems den 8. Mai 1792.
Auf Obrigkeitliche Verordnung soll Freitag den igten May des verstorbene» Burger und Peruquenmachermeisters Johann Wilhelm Trapp hinterlassene Effecten, als gold- und silberne Uhren, goldene Berloquen, silberne Schnallen, Kupfer, Zinn un- sonstiges Küchengeschirr, Commoden, Bettung, weis Geräth, Schildereyen, und sonst Holzwerk, in der Fahrgasse Lit. H No. 42 durch die geschworne Herrn Ausrufer gegen baarr Bezahlung öffentlich an den Meistbietenden losgeschlagen werden.
Zu verkaufen in der Städte
g e^tra gute Schwartenmägen sind zu verkaufen auf der grosen Bockenheimergasse E 63. Bey David Behaghel in der Sandgasse Lit. K. No. 6^. ist eine Niederlage aßer1 Sorten Holländischen Rauchtaback, die imFabriqum Preise zu verkauffen sind.
Von Mahagonr-Holtz mit Meßing, sind 2 Spiel - und L runde Arbeits - Tische mit dop- peltcn Blättern, i Theebret und i Sessel auf welchem man sitzend hcrumdrchen kan , auch alte Thüren und Fenstern, bey Schreinermeister Hildebrand am Maynzer Pförtgen zu ver- kauffen.
Ein in guter Nahrung stehendes Specerep- Hauß, ist zu pakauffen.
Ein grosser Waagbalcken mit eisernen, und ein kleiner mit kupfernen Schaaken, nebst dazugehörigem abgezogenen Gewicht, sind sammt einer eisernen Geld-Cassa in Lit. L. No. 83» zu verkauffen.
Es ist ein Papagey der Französisch und Englisch spricht nebst Kefig, und drey nach der Orgel gelernte Kanarienvögel nebst Orgeln zu verkauffen, und können im Gasthauß zum Weidenbusch in No. 4. gesehen werden.
Ein eichener Ausziehtisch, ist zu verkauffen.
3« vermischen in der Studt.
Ein Keller zu 30 Stück schrotmaßia, ist zu ycrlehnen.
Circa 9000 fl, liegen anszulehnm pgrqt.