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Das achte überall bekannte sogenannte Braunschweiger Grün , welches sich sowohl in der Wasser- alS Oehlmalerey mit Nutzen und Vortheil gebrauchen läßt, von Friederich Wil­helm Kahrel in Hanau fabricirt t ist einzig und allein zu Frankfurt bey Johann N. Ell- kar in der Kalbächergasse in i/8 1/4 1/2 und ganze Ctr. wie auch alle Gattungen feine Pa­stellfarben in denen billigsten Preisen zu Haben-

Ich Endes Unterzeichneter habe meine bis­herige Wohnung, auf der Schäfergasse bey Herrn Rittmeister Herzog, verändert, und bin auf der Zeil am Ecke der Haafengasse bey Herrn von Hilten zwey Stiegen hoch anzu- Ireffem

Johann Georg Neuburg der Heilkunde Doktor.

Ein Sacktuch von holländischer Leinwand, mit einem P gezeichnet, ist am letztem Mitt­wochen beym Herauszehen aus der Commö- die verlohren worden, der wiederbringer hab eine Belohnung zu erwarten. Bey Ausgeber dieses zu erfahren.

Aus einem Schlafzimmer ist den ipten die- fts Abende eine viereckigte Tischuhr mit einem sichwartzgebeitzten Kasten , mittler Gross, und einen Wecker habend, diebischer Weise entwen­det worden, wer auf dem NachrichtS - Com-- bor einige Anzeige des Thäters geben kan, be­kommt ein gutes Tranckgeld , oder sollte je­mand selbige an sich gekauft haben , ist man erböthig feine Auslage, nebst Tranckgeld zu erstatten.______________________________________

Mädler und Grubemann von Appenzell bey St. Gallen, verkauften alle Gattungen Mus- sei in, als klaren und dichten glatten, gestreif­ten , geblümten, guadrillirten und gestickten in Stück und Resten, wie auch Halstücher, Schürzen, Herrn- und Frauenmanf^tten, Cravatten , zerschiedene Sorten Linon , Ba­tiste , Cammertuch, Nastücher, feine Lein­wand und Hamans, recommendiren sich je­dermann mit guter Waare als billige Preise zu bedienen. Haben ihre Boutique auf dem Römerberg gegen über Herrn Conrad zur Niden und Sohn.

ES hat jemand ein Packel mit seidenen Strümpfen in einem Gewölbe hier liegen last sen, welche dem Eigenthümer wiederzuDien- sten stehen.

ES steht ein guter groserneuer runder Ofen, gegen einen viereckigten zum Vertauschen Diensten, daß Nähere ist auf der großen Eschen­heimergaffe bey Pauli in Lit. D. No. 144, zu haben.

Joseph Tavola von Strasburg, hat der- mahlen sein Gewvlb bey Herrn Hof-Cammer- rath Möhler in der Ziegelgaß Lit. G. No. ;y. am Liebfrauenberg, verkauft e^tra fein Prv- vencerOehl, Sardellen, Eichern, Trüfien, Morglen, verzuckerte Pomeranzen - Schaaken, Citronat, Pouder und Stärck,Ehocolat, Bou- teillen-Stopfen, undssnstcn vonandernWaa- ren, alles in billigen Preiß.

Sattlermeistcr Beck von Carlöruhe, hat r neue vier und sechssitzige Reiß - Calefchen zu verkauften, er logirt im Gasthauß zum Wei­denhof auf der Zeil. M

Ein junger Mensch, der eine besondere Ge­schicklichkeit besitzet, einen Menschen in 5 Mi­nuten , aus freyer Hand zu S>lhouettiren,,ver zugleich auf nemliche Art, alle Landschaften nach der Natur, auf Begehren ausschneidet, und also wenige seines gleichen hat, istdahier angekommen und empfiehlt sich bestens allen hohen Herrschaften, wie auch einem geehrten Publirum. Sein Logis ist im Maulbeerhof in der DöngtSgasse.

Bey Organist Märcker auf der grossen Eschen­heimergaffe Lir. D. No. 172. stehen Clavier zu verkauften, oder zu verlohnen.

Frau Kellnern in der Sanduhr gegen dem goldnen Löwen über, in der Fahrgasse, macht aus allem ssidnen Zeuge, F-ett-und Thcerfle- cken , auch werden daselbst silberne und goldne Borden, Spitzen und Gesticktes gepuzt und rein gemacht.

B r l ch t ^ ß.