Zn der Schulken - SWeber Giftib Annen SièySrn Rakcrzzi geb. Scheidel, haben sich in Ge^vkg der rrproducirten Edictal.Ladung vom iz. Sepk. 1791- den igten April 1792. Vormittags 9. Uhr, sämtliche Interessenten in hiesigem Rathhause vor der angeordnetess Schöffen - Deputation zur Liquidation ihrer Forderungen und dem aüenfaüsigen Priori« xâtö Verfahren bey Vermeidung des vorhin angedroheten Präjudizes einzufinden.
Signatum Franckfurt am Mayn den ân Merz 1792.
(L. S.) Gerichts, Lanz ley.
Zur zweiten hiesigen Stiftungs - Lotterie erster Classe welche den 23. May gezogen Wird, sind ganze, drittel und viertel Loose zu haben, bey
Aie^nder. Hörle in der Schnurgassè.
m .... , her 2in-und Cotton 'Fabrique in Niederrad werden wieder
Auf die bekannt Bl-.che ö Cotton und Cottonân zu bleichen glatte und geb°Id e Lemwand, in Frankfurt. bey Johann Friedrich Müller ?u$S Schnurs Gaff^vd-r auf der Fabrique selbsien gegen Schein ge« sey eben. ,
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Bekanntmachung.
D. Gabr. Christ. Senj. M 0 sch e', ehemaligen Seniors in Frankfurt am Mayn, L e b en, c? haracter und Schriften von ^i. Christian Jul, Wilhelm Mosche, nebst des Verstorbenen Predigten bey der Wahl und Krö- Mnch Leopolds des Zweiten, mit einer Vorrede von Hrn. Doctor und Senior Hufnagel,- und dem wohlgetroffenen Bildnis des sect. Hr.n. Doctor Mosche, ir Bogèn stark in groß Oktav ist um 48 Kreuzer , das wo'lgetrcHene Bildnis des feeL Herrn Doctor Mosche aber aufVeün-Papier gedruckt noch besonders a 20 kr. zu haben bey Scheper und Sauerländer, Buchdrucker, wohnhaft in der BarfeHtgüsse. — Ferner ist daselbst noch zu haben: Predigt, welche bey der feierlichm Vorstellung des Herrn Doctor und Senior Wilh. Friedr. Hufnagel, am 12. Okt. 1791 in der St. Catharinen Kirche allhier, mit befestigtem Lebenslaufdes Hrn.Se- ni 0 rS gehalien worden von J. P. Reimherr, Evastgel. Prediger und Cvusistorial- Assessor. 8. gebunden a 14 fr. Ein Gebet zur Er.eckung chistlicher Gefühle, veranlaßt durch die Feier des Neujahrsfestes 1792 von Hrn. Doctor und Senior Hufnagel, a 3 kr.
Hedem nach Standes Gebühr dienet zur Nachricht, daß Johann Anton Dell, Zahnarzt^ wohnhaft in Frankfurt in der Swingssse an dem Brunnen Lit. H. Nro. 88, seine von Jugend auf erlernte Kunst erbietet} er reiniget die Zahne und nimmt jene auf eine geschickte Art heraus, welche durch Unerfahrne sind abgebrochen worden z er sehet auch andere ein, /o den natürlichen gkid) sind. Man findet übrigens bey ihm ein gutes Zahnpulver, welches^' wenn die Woche nur zweymal die Zähne damit abgerieben werden, dieselbe schon sauber uüd rein erhalt: die Dosis ist zu haben für i Fl. auch zu 30 Kr. Ferner hat er eine gute Mund - Essenz und Opiat für blutendes Zahnfleisch, wo . etwa dasselbe weich, und dadurch wackelnde Zahne entstehen, die durch dieses Mittel wieder fest Herden. Von der Opiat hat er die Dosis zu i Fl. auch zu zoKr. und von der bekannten Mund-Essenz, mit der schon viele glückliche Proben gemacht worden , kostet das SiaS.i Fl. Wer nun von bemeldten Mitteln benöthiget, kann solche täglich in oben gedachtem Hause erhalten.
Ein am Schaumaynthor gelegener schöner Garten mit g räumigen Wohnhaus, >si iu perkauffen oder zu vermieden.