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Dahtko auch alle» und jeden die hiesige Messen besuchende mit Gold-und Silber- «garen handlende Kaufleute angewiesen werden, denen hiesigen Gold- und Silber-Arbeiter Geschwornen/ bei dem auf Befehl des Amts messentlny vorgenommen werdenden Um» «ana . um diest Waaren gehörig zu probiren, nichts in den Weeg zu legen, vielmehr ihren Austra- ohne Wiederrede vollziehen zu lassen. Publication Frankfurt den r-M

Merz 1792.

Recheney Amr.

lette

Zur Z7ten Hessen Kassèlschen garantirten Klaffen-Lotterie (wovon ich die Haupt-Col. führe) sind ganze Loose a 56 fr. halbe a 28 kr. und quart a 14 fr. zur ihn Klasse zu haben, Plans gratis.

I. Valentin, im Hainerhof Llt. L. No. 180.

Die auf dem Liebfrauenberg gegen dem Braunfelß über stehrndeMeß-âden, welche bis­her die Herren Artaria, und H:-rrla Fontaine in Finß und darinnen stil gehabt, sollen rot, gen beendigten Mieth-Contract, Donnerstag Vormittags den i2ten April d. I. um 10. Uhr in der Castenamts- Stube anderweit auf beliebige Zeit verliehen werden. Man wird solche auch mit den übrigen dort herum stehenden köbl. Recheney-Amts-Läden gleichför­mig einrichten lassen. Franckfurt den 7. März 1792.

Casten - Amt.

Aufdie bekannte Bleiche der Zitz-und Cotton -Fabrique in Nieverrad werden wieder glatte und getuldt« Leinwand, Zwilch, Barchend, rohe Cotton und Cottonaden zu lseichen angenommen, die Mgabe kan nach Belieben in Frankfurt bey Johann Friedrich Müller zur goldenen Arch in. der Schnur -Gasse oder auf der Fabrique feststen gegen Schein ge­schehen.

Demnach der hiesige Burger und Handelsmann LeLwig Michael Micc wegen höchst- verdâchtigem Betrieb der Grâfliä) StollbergischeaLotterien ju Ottenberg am 29. vorigen Donats alitier efânglich eingezogen worden, und deswegen die von demselben bisher immer erbrochene Briefe , welche an die General - Direktion ersagter Lotterien oder an A. Fromm oder Schluckrrbier gerichtet gewesen, nunmehro von dem hierzu Obrigkeit­lich bestellten Curaroribus angenommen und eröfnet werden im Fall aber keine beson- dere Ursache obwaltet, von diesen unbeantwortet bleiben; Als hat man ein solches hiermit öffentlich bânnt machen wollen. Frankfurt am Main de« 30. Merz 1792.

Peinliches Verhör - Amk.

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Zu verkaufen: in der Stadt.

Bei M. Reinhard in der Bnchgaffe im klei- «en Falken Lit. J. No. 119 ist in bester Qua- kital zu haben: E^tra guter Pdntac in Halb- Maas Buteillen zu 36 fr. und 30- fr. ohne Bn-ulle, desgleichen Burgunder zu fr. 24. chno-Buteillö^

I" der St. Catharinen Kirch, siehet ein Weis- Herplatz No. 57. der Ne Sitz,, und ein Manns-

Platz No. 172.. der lte Sitz, und in St. Ni­colai ein Mannsplatz No. 47. der Tte Sitz zu verkauffei, und auf dem kleinen Kornmarctt Lit. F. No. 201. das nähere zu erfragen

Za v- rmiethen in der Stadt.

Inder Döngesgaß ohnwrit dem Li'cbfrauen- berg, finb zwey Zimmer im ersten Stock a» Meßfremdk zu oerlehnen.