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Der Laden in der Schdurgasse,- gerade deln Schnabelsbrunnen über, ist, nebstdem dar­hinter stossenden Gewölb,- und nöthigem Lo­gis dazu, auf künftige Ostermeß 1793. ander- roartig zu v-rmiethen, und das nähere bey Herrn Christian de Bary Hinterm Römer zu Vernehmen.

Ein Laden hinter dem Römer, sichre gegen den Herren Bourtales über, den die Herren Heydwèiler von Creyfeld noch im Bestand Ha­den , ist auf künftige Ostermeß 1793, neuer­dings zu verlehnen, und Auskunft im Hauß Heym Eigenthümer felbsten zu erhalten.

Jjn der Steingasse No. 86 z Stiegen hoch sind 2 Stuben, Stubenkammer und noch eine Kammer auf den isten Junii vertheilt oder zusammen zu vermiethen, desgleichen ein Kel- .ler im HauS zu 9 Stück.

Auf der grofen Eschenheimergasse No. 50 ist ein HauS mit Backgerechtigkcit zu vermie- then; Liebhaber können sich bey Beckermeister Bruch in der Borngasse melden.

In einer gangbaren Handlungs - Gegend mitten in der Stadt, ist ein groser Laden von Z Thüren und ansehnlicher Höhe auch wohl ein­gerichtetem Comtor und daran steinten Ma­gazin gleicher Höhe, beyde mit Pritschen verse­hen, sind vom ersten Julii an JahrwelS oder Messentlich zu verlehnen.

Auf nächste" Herbst- und folgende Messen, ist ohnweit dem Römerbcrg und Fcchrthor, ein großer bequemer und heller Laden , um billig gen Zinß zu vermuthen, und auf dem Nach- richts -Comtor zu erfragen.

Vier aneinander stehende, vor-iüglich gut gelegene-, schöne und wohlverwahrte Ladelt und Gewölbe, nebst bequemer Schreibstube, welche Herr Anton Baron in Augsburg , zum Zitzverkauf,' bis Ende der Ostermesse laufen­den Jahrs in Bestand hat, sind wieder zu Vermiethen. Der Besitzer des Hauses- Lit. J. No. 169, hinter dem Römer, giebt deswegen ' die erforderliche Auskunft.

Auf der Friedbergergasse C 9 sind zwey Helle Logis bestehend in 2 Stuben, 2 Stubenkam­mern, 2 Küchen, 2 Kammern, nebst Keller zusammen oder vertheilt zu verlehnen, und sogleich zu beziehen.

Ein Eckzimmer eine Stiege hoch am Ro- Merberg, ist zu vermiethen^

Ein schrotmâfiger guter trockener Keller z^ 20' Stuck Wein, der alsobald bezogen werden kan, wird zu miethen gesucht, von wem er­fährt man in der Fahrgast Lit. C No. 167,

Personen so allerley suchen.

Ein auswärtiger junger Mensch von guter Herkunft, welcher die doppelte Buchhaltung auch die deutsche Correspondenz führen kann im Französischen einen guten Grund gelegtt hat, und im Rechnungswesen erfahren ist, auch zu allen Arten von Geschäften. sich kann gebrauchen lasten ^wünschte da sein Engage­ment allhier künftigen May zu Endei gehet, sich wieder in eine hiesige oder auswärtige aus­genommen in keine Specerey- Handlung un­ter sehr annehmlichen Bedingnissen als Com­mis plaèirt zu werden. ÄiiSgeber dieses sagt wer?

( Ein junges Frauenzimmer von guter Fami­lie , die Galanterieardeit machen, und frisiren kanni, wünscht als Kammerjüngfer oder auf bevorstehende Messe, in einen Laden sich ange­stellt zu sehen.

Ein auswärtiges Frauenzimmer, das per­fect Französisch spricht, frisiren und mit allen weiblichen Arbeiten umgehen kan, schon gevie- net und guteZeugnisse hat, wünschet alSKam^ merjungfer oder Haushälterin unterzukommen.

Es wird eine Köchin die ein gutes Zeugniß hat, den Sommer über in einem Garten ver­langt, davon das Nähere Lit. L No. 8 z zu- erfragen.

Es wird ein perfekter Lauffer der gute Zeug- nksse hat, gegen ansehnlichen Lohn gesucht, wenn derselbe gut Französisch oder Italiänisch sprint, tviri» es um so vortheilhafter für ihn seyn.

Ein hiesiger junger Mensch , der Tisch und Bett bey feinen Eltern hat, kan hier in einem Handelshaufe als Lehrling eintretten.

Ein Frauenzimmer von guter Erziehung, welche frisiren und Galanterie - Arbeit verste­het , wünschte bey einer vornehmen Herrschaft als Jungfer in Diensten zu kommen Lit. D. No. 127. ist das mehrere zu vernehmen.

Von guter Familie wird ein auswärtiger funger Mensch in eine Specerey - Handlung mit Kostgeld in die Lehre begehrt. Ausgeber dieses sagt bey wem.