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In einer lebhaften Straße ist der ganze erste Stock eines Hauses, bestehend in Z Stuben, 2 bis ; Kammern, Küche, und allen erfor­derlichen Bequemlichkeiten zusammen oderver­theilt zu vermiethen.

Auf bevorstehende Oster-und folgende Mes­sen, ist am Eingang der Bendergasse, der La­den roorinnen lange Jahren Herr Laitloff von Appolta, mit wollene Machin Strümpfe ge­standen , anderweit zu verleyhen, und im Hauß selbst Lit. I. No. 77 und 78. das Nähere zu vernehmen; ferner am Eingang der Saalgaß 2 wohlverschloffene grosse Vorstandladen, und das Nähere ebenfalls in Lit. I. No. 77. und 78. zu erfahren.

Ein groser Laden nebst Comtoir, auch ein mittclmasiger Laden sind messentlich zu ver- micthen, es kann auch Logis dazu gegeben werden. Lit. K. No. 145.

Hinter der Schlimmenmauer ist ein geruum- liches und wohloerwahrtesGewölb zu verlehnen.

Ein Eckzimmer eine Stiege hoch am- Merberg, ist zu vermiethen.

Ein Meßladen im Creutzgang bester taage, . ist auf diese und folgende Messen zu verlehnen; das nähere davon bey Ferdinand Fischer in der Schnurgasse Lit H. No. 50.

Am Mayn ist ein halber Meßladen zu ver- lehnen, Ausgeber dieses sagt wo.

Ein in der besten Lage der Bendergaß lie­gender geräumiger Laden, für einen Hanf-oder Huthändler besonders dienlich, ist auf nächste Oster - und folgende Messen zu verlehnen. Aus­geber sagt Weiteres.

Ein zu aller Art Handlung bestens gelege­ner Laden, nebst heizbarem Comtor, Platz zum Packen und Logis, ist auf künftige Oster­und folgende Messen zu vermiethen, Ausgeber sagt wo.

Auf bevorstehende Oster- und folgende Mes­sen, sind etliche Zimmer nahe am Römerberg hinter dem Lamgen zu verleihen.

In einer sehr guten Lage, nahe am Rö­merberg, ist ein groser Laden, nebst Komtor und drei daran stossenden Gewölben, messent­lich ober jahrweise zu vermiethen und bei Aus­geber dieses zu erf agen.

In der Döngeegaß ohnweit dem Liebfrauen- berg, sind zwey Zimmer im ersten Stock an Meßfremde zu verlehnen.

Unter der Neuen Kram eine Stiege hoch Dornen heraus, ist eine geräumige Stube mit Alkove, -für diese und folgende Messen zu ver­lehnen.

In der Saalgaß Lit. M. No. 124. ist ein schöner Meßladen nebst Comtor und Logis, auf diese und folgende Messen zu vermiethen.

Personen so allerley, suchen.

Es werden noch i oder 2 Personen gesucht, die wenig Equipagen bey sich haben : im An­fang der zweyten Meßwoche mit e^rtra Post nach Leipzig zu reisen. In Lit. F. No. 96. eine Stiege hoch ist das Nähere hierüber zu erfahren.

Mittwoch den 4ten April trift im Gasthaus zum Weidenhof ein Leipziger Kutscher mit ei­nem 4sitzigen Wagen ein, welcher nach Eise­nach , Gotha oder in dasige Gegend Retour sucht.

Der Meßhelfer in dem ehemahligen Gewöl­be bey Herrn Colle aus London auf dem Rö­merberg, wünschet sich auf diese Messe wieder placirt zu sehen.

Ein junger Mensch aus der Schweitz, der teutsch und Französisch spricht, wünscht bey einem Meßfremden, in ein Gasthauß oder auch auf Reisen sich angestellt zu sehen.

Ein hiesig oerheurathcter Burgerömann der im Rechnen und Schreiben geübt, auch der lateinischen Sprache kundig, wünschte entwe­der in einem Handelshaus beständig, oder nur zur Messe angestellt zu seyn , allenfalls auch Information bey Kindern zu geben.

Ein Bürgersmann der im Rechnen und Schreiben erfahren und auf dessen Treue sich zu verlassen, sucht als Meßhelfer oder Aus­läufer cmploirt zu werden. ,

Von guter Familie wird ein auswärtiger junger Mensch in eine Specerey - Handlung mit Kostgeld in die Lehre begehrt. Ausgeber dieses sagt bey wem.

Ein perfecter Manns-und Fraucnschneidcr, der schon hier gedienet und mir guten Attesta- verschen, suchet hier oder bey auswärtigen Herr­schaften Dienste.,

In eine auswärtige lange Waarenhandlung wird eine Person von gesetzten Jahren, und erforderlichen Kenntnissen, als Ladenjungfer verlangt. Ausgeber dieses sagt das Nähere-