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Die Stoüische Behaussung an der Domini­kaner jlirdX/ stehet ganz oder vertheilt zu ver­riethen, in Lit. C. No. 34. das Nähere.

Auf der kleinen Efchenheimergaß Eit. D. No. 74. ist ein schöner trockener Leiter zu 12 Stück schrootmäsig zu verlehnen.

Nahe an der Faulpompe ist ein Logis von 3 Zimmer, Küche, und etlichen Kammern zu verlehnen, und ist das Nähere in der Ziegel- gasse Eit. ®v No. 177. zu erfragen.

Ein schön tapeziertes und mèublirteö Zim­mer, ist die bevorstehende Messe an einen Frem­den , auf der Zeil zu vermiethen.

Ein in der besten Lage der Bendergaß lie­gender geräumiger Laden, für einen Hanf-oder Huthändler besonders dienlich, ist auf nächste Oster - und folgende Messen zu verlehnen. Aus­geber sagt Weiteres".

In Lit. E. No. 200. gegen dem Rahmhof über, ist der 2te Stock zu vermiethen, und kan gleich bezogen werden.

Der Laden in der Schnurgasse, gerade dem Schnabelsbrunnen über, ist, nebst dem dar- hinter stossenden Gewölb, und nöthigem Lo­chs dazu, auf künftige Ostermeß 1793. ander- wartig zu vermuthen , und das nähere bep Herrn Christian de Bary Hinterm Römer zu vernehmen. ,

Ein Laden hinter dem Romer, schre gegen den Herren Bourtales über, den die Herren Heydweiler vonEreyfeld noch im Bestand ha­ben, ist auf künftige Ostermeß 1793. neuer­dings zu verlohnen, und Auskunft im Hauß beym Eigenthümer selbsten zu erhalten.

In schönster Gegend und Meßlage, an der Catharinen Pforte, ist ein groses Zimmer im 2ten Stock ( nöthigen Falts auch zwey neben­einander) meffentlich zu vermiethen und das Nähere bey Ausgeber dieses zu erfahren.

Ein zu aller Art Handlung bestens gelege­ner Laden , nebst heizbarem Semtor , Platz zum Packeil und Logis, ist auf künftige Oster­und folgende Messen zu vermiethen, Ausgeber sagt wo.

Ohnweit der Schnürgasse ist ein ganzes Haus zu verlehnen und das Nähere bey Aus­geber dieser Blätter zu erfragen.

Auf bevorstehen d Oster-und folgende Mes­sen, sind etliche Zimmer nahe am Römerberg hinter dem Lamgcn zu verleihen.

Vier aneinander stehende, vorzüglich^ gut gelegene,f schöne und wohlverwahrte Laver» und Gewölbe, nebst bequemer Schreibstube, welche Herr Anton Baron in Augsburg , zum Zitzverkauf, bis Ende der Ostermesse laufen­den Jahrs in Bestand hat, sind wieder zu vermiethen. Der Besitzer des Haufes Lit.

No. 169, hinter dem Römer, giebt deswegen die elforderliche Auskunft.

Jn einer sehr guten Lage, nahe am- Merberg, ist ein groser Laden, nebst Komtve und drei daran stossenden Gewölben , messent- lich oder jahrweise zu vermiethen und bei Aus­geber dieses zu erfragen.

Unter der Neuen Kräm eine Stiege hoch Bornen heraus, ist eine geräumige Stube mit Alkove, für diese und folgende Messen zu ver­lehnen.

In Lit. F. No. loo. sind 2 Zimmer, eins auf gleicher Erde, das andere zwei Stiegen hoch, meffentlich zu vermiethen.

Jn der Saalgaß Lit. M. No. 124. ist ein schöner Meßladen nebst Somtor und Logis, auf diese und folgende Messen zu vermiethen-

Ein halber Meßladen, dem Leinwandshaus gegen über stehend, ist auf nqchstkünftige und folgende Messen zu verlehnen, auch wird vor­aus bedungen , daß keine Sächsische weisen Muselins darinnen geführt werden dürfen; der meffentliche Miethzins ist 18 st, im Nach- richts -Comkor erfährt man das Nähere.

In derDöngesgaß ohnwcit dem Liebfrauen- berg, sind zwey Zimmer im ersten Stock an Meßfremde zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Ein auswärtiger junger Mensch von guter Herkunft, welcher die doppelte Buchhaltung auch die deutsche Correspondenz führen kann, im Französischen einen guten Grund geleget hat, und im Rechnungswesen erfahren ist, auch zu allen Arten von Geschäften sich kann gebrauchen lassen, wünschte da sein Engage­ment asthier künftigen May zu Ende gehet, sich wieder in eine hiesige oder auswärtige aus­genommen in keine Specerey- Handlung un­ter sehr annehmlichen Bedingnissen als Com­mis placirt zu werden. Ausgeber dieses sagt' wer?