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Beilage.

No. 18. Freitag, den rten Merz 179t.

Bekanntmachung.

In Auftrag Eines Hoch-Edlen Raths hat man hierdurch jederman benach­richtigen sollen, sowohl alle an den hiesigen Burger und Handelsmann Micc oder an dessen Ordre zu leisten habende Zahlungen oder an denselben abzugebende Busse und Paguets, als auch sonstige an denselben addreßirte Effecten nicht an gedachten Micc, sondern bis zu weiterer Verfügung an den ältern regierenden Herrn Bürgermeister Hochwohlgebohrn ohngesäumt abzuliefern.

Signatum Frankfurt am Mayn den Iten Merz 1792.

Sradr - Canzley.

Die Renovation zur sten Klasse der Frankfurter Stiftungs-Lotterie, so bett r9ten Merz gezogen wird, erbittet sich EndesuUtecschriebener in Zeiten gütigst besorgen zu lassen.

F. H. H. Overbeck.

A. 3 C. Reuß, Feilhauermcister dahier macht hiermit bekannt, daß er die Arbeit seines seel. Vaters fortsetzet und seine Werkstatt, einstweilen an der Faulpompe gegen der goloneu Birne über, errichtet hat, und anfangt in dersel­ben alle Sorten Feilen und Raspeln sowol neue zu machen als alte aufzuhauen, auch Strohfeilen, Pack - und Stückweise zu verkauffen Er versichert alles mög­liche anzuwenden sowol durch die Güte seiner Arbeit als Billigkeit der Preise jedermann zu befriedigen und bittet als Anfänger um geneigten Zuspruch.

Derjenige, welchem vor kurzem drey Quarr illets isier Cl sse der 24sten Mannhei­mer Classen-Lotterie Verlohren gegangen, kann solche, wenn er sich als deren Eigenthümer gehörig zu legit-miren im Stande ist, bey unterzogener Stelle, allwo selbige hinterlegt worden, wiederum erhalten. Frankfurt den nien Merz 1792.

Kon jüngerer Burgermetsteriicher Audienz wegen.