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Auf BâdniMg des Wohlre-ierenhen jungem Herrn BurqrEster^ Wohlgebobrnen, Men Mittwochs den -tcn Nov. Bormittags u. Ubr, in des Ausrufer Fayh Behaussung, Z tannene Bâncke, 2 dito Tisch, und i nußbartmeneS Commod und 2 Portraits , gegen gleich baare Bezahlung öff-ittlich vergantet werden. Franckfurt den 24. Oct. 1791.

Zu verkauftn in der Stadt.

Süsse Holländische Bückinge , Leipziger Enaster, frische Rothenburger Schmaltzbutter, Strasburger Lichter , Cöünisch Wasser, Ge- ' sundheit Ehoccolade, nebst allen Sorten Spe- cerey - Waaren , sind bey Francken stein und Lehr in der Maynzergasse billigen Preises zu haben. ,

Eine noch wohl conditionirte Haußthüre mit Schloß und Klöpfer, samt einem dreyflü- gelichten Fensterladen, stehen zu vetkaussen, in dem neugebauten Hauß an dèr Eatharinen Pforte.

Ein leicht französischer Hsppas ist um billi- fitn Preiß ju- verkauffen, und bey dem Satt- ermeister Herrn Ditschler am Steinweg das Nähere zu erfragen.

Zu vermiethen in der Stadt.

Auf der Allerheiligengaß in der Stadt Ha­nau, ist im zweyten Stock auf die Straß ein Logis zu vermiethen, und kan bis den andern Monat bezogen tverden.

Auf der grosen Bockenhcimergaß sind zwey Stuben an eine ledige Person mit oder ohne MeubleS zu vermiethen, an eine stille Haus­haltung aber, kan man noch Küche, Keller, und einige Kammern dazu geben, Ausgeber dieses sagt bey wem.

Das Haus in der TöngeSgasse Lit. G. No. 41. ist reinlich und ordentlich zurecht gemacht, und desfalls an reinlich urzd ordentliche Leute zu vermiethen, das Nähere ist neben dran Lit. .Gi No. 40 zu vernehme».

In der St. Catharinen Kirch stehet ein Westerplatz nahe an der Kanzel in den breiten Stühlen entweder zu verlehnen oder zu ver­kaufen , wovon man näheren Bescheid auf dem Nachrichts - Kemter einziehen kann.

In einer gelegenen Strasse ist gleicher Erde ein Logis, bestehend in 2 Stuben, wovon die eiue.ju einem Laden,kan benutzet werden, nebst 2 Kammern, Küche, Keller, und andern Be­quemlichkeiten zu vermieden.

1000 oder 1200 Gulden, sind auszulchnen.

Personen so allerley suchen. '

Es wird bey einer Herrschafft ein Frauen­zimmer gesucht, das sowohl in der französi­schen als deutschen Sprache perfect ist. DaS nähere K auf dem Nachrichtscomtor zu er­fragen.

Ein junger Mensch auf dessen Treue und Fleiß man sich verlassen kan R und sich zu aller Arbeit gebrauchen last, suchet hier in Franck- furt als Stösser oder Auslauffer unterzukom­men. DaS weitere ist zu erfragen in den'gol­denen Federgaffe Lit. F. No. iig.

Eine Amme die mit guter und genügsamer Milch versehen ist, suchet das zweyte Kind zu schenken.

In eine hiesige Handlung kan ein jungdr Mensch von guter Erziehung, mit oder ol)i« Lchrgeld Unterkommen.

In eine kleine Haushaltung wird eine Un­termagd gesucht , die französisch spricht und nähen kann. -

Gut conditionirte und beschlagene Schreib- Pulten, werden zu kauffen gesucht.