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Ein guter gerichtlichek Ansatz von 6000 ff. rwird zu trankportiren gesucht.

Es wird ein auswärtiger junger Mensch, âf dessen Treue sich zu verlassen ist, in einen Laden zu gebrauchen, gesucht.

In eine auswärtige Handlung , wird ein -junger Mensch von guter Erziehung, mit oder o^ae Lehrgeld in die Lehre gesucht.

Zu einer Akelichen Herrschaft in Francken, Miro ein Koch, eine Kammerjungfer, welche frisiren kan und ein Kindsmagdgen das Fran- zofischspricht, gesucht. Nähere Anweisung ist aufm Nachrichts-Eomtor zu haben.

Ein auswärtiger junger Mensch, welcherda- hier die Handlung erlernet, wünschet sich aus- warts placirt zu sehen.

In eine hiesige Handlung en groS wird ein HraaeS Subject gesucht.

Ein williger braver junger Mensch , welcher feine Lehrjahren vollendet hat, und hierüber mit sehr guten Attestaten versehen ist, wünschet sich in einem andern Hauß placirt zu sehen , und will bis zu seiner mehrerer Ausbildung einige Jahre ohnentgeltlich serviren, nahereSist in der Sandgaß Kt. K. No. 25. zu erfragen.

Ein auswärtiger junger Mensch von 16 Jah­ren, guter Abkunft und Erziehung, der gut schreibt und rechnet, auch der deutsch und fran­zösischen Sprache mächtig ist und Camion stei­gen kan, wünschet hier oder ausserhalb in einer guten Handlung in die Lehre zu kommen.

Jemand von hier wünschte eine Gelegenheit rrach Leipzig ,u finden, um unter gemeinschaftli­chen Kosten den 24. oder 25. dieses vonhicr ab» zureisen, dar nähere bey Verleger des Blatts zu vernehmen.

Bekanntmachung.

Es ist den vergangmen Samstag in der Fahrgasse ein klein schwarzes und weises Hünd­chen verlohren gegangen, wer in die Rosen­gaffe No. 144. bringt, bekommt ein Tranck- Ield.

_ Es dienet zur Nachricht daß künftig der Metzer Wagen, des Freytags anstatt des Son­nabends allhier im Nürnberger Hof geladen wird.

A-gand und Comp. von VerstirKffGcnf, als die eigentliche Erfinder ter ÄrgailMe« Lampen, sind mitten suserlesesien Kronleuch­ter, und Lampen versehen, und haben ihre Niederlage bey HerrnLudwigMcnfchelau'fdem Liebfrauenberg.

Hollands keinen Tafelzeug-, Servietten und Handtücher Bielefelder, Warendörffer Leinen und Gebild, sind im Fadriquenprciße zu haben chep Johann Wilhelm Wcchmichrad von Lan­genberg in der Schnurgaß gerade gegen dem Schnabelsvrunnen über Lit. G. No. 74. ,

Eine Parthey verschiedene Sorten Aepfelf c sind bey Günjheim auf dem Rückenwerth, zu verkauffen.______________

Herr Johann Ludwig Duloup ü» Spaa, berichtet, daß er durch die verschiede­ne» Irrungen die aus der grosen Anzahl der Personen entstehen , die den Namen Leloup oder Duloup führen, und die eben auch in Spaa gleiche Handlung, wie er, führen, sich bewogen gefunden, den Namen Wolf für sich und seine Leibes-Erben anzunehmen, un) daß er seine Handlung in Malerey und Firniß in Spaa künftig unter dem Namen Johann Ludwig Wolf forlsezen wird. j

Le Sieur Jean Louis Duloup, de Spa, donne avis qua raifoia des meprilès rélultantes du grand nombre de personnes quiportent le Nom de Leloup ou Du Loup, dont pluiieurs Font le méme Commerce dans le Botirg de Spa, quil vient de pren- dre celui de Wolff, peur lui & les de- scendants; & quül continuera Fon Com­merce en Peinrure & Vernis de Spa, lom LZ Nom de Jsan Louis Wolff.