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Samstags den ",<» Junlus ry-r. Nachmittags ums.Ubr, soff Vas Metâ- ki..<- «uf der Altengaffe Étt C. No. 102. welches sähriich i fl.

«runtiinö in Johaumtterhof giebt, öff-ml.ch aw den Meistbietenden verlauftw^den!

Zu verkaufen in der Stadt.

In dem Gasthaus zu dm zwey Rothem Schwerdt, stehen 4 Körbe Spaawasser, 2 zu. 50 und L zu 25 Bouteillen a 24 kr^m Com- mißivn zu verkaufen.

12. mit Stoff überzogene Lehnstühle sind ju Verkauffen in Lit. D. No. 96.

6. Schwartenmagen, sind zu verkauffen auf der grossen Bockenh'eimergassekit. E. Ro. 63.

Schön gesponnen, flachsen Garn, ist billig gen Prei'ftS zu verkauffen..

Ein neues Schreinermeisterstück in einem Schreibcabinct bestehend, von Nußbaumen, ganz fertig beschlagen, ist zu verkaufen, und in der Fahrgaß auf dem- Löwenplaygen zu er­fragen.

Ein wohlgelegener und bequemer Frauen- jimmerplatz in der CatflarineN Kirche, ist zu. verkaufen, oder auch zu vernuethen, und kann, gbeich benutzt werden. Den Eigenthümer zeigt- das Eomtor dieser Blatter an.

Ein- wvhlconditivnirter Tistelierofen, nebst allem möglichen Zugehör, drta^ 20 Maaß haltend, auch ein groser GewürzmörsthÄ nebst Slampel, dann ein in gutem Stand seyender Bratenwender, 14. bis 16. Pfund tragend, find, um Platz zu gewinnen, zu vwlaufen. Ausgeber dieses sagt wo?

Zwey schwarze sechsjährige und zugefâhrne- Kutsckenpferde stehen zu verkaufen. Bey Hie­siger'Lobl. Kayserl. Reichs Ober-Postamts Zei- tUt^eerpefritian. zu srfragem

Ein noch sthr guter Unterwagen zu einer <sthige« Kutsche dienlich, ist aus der Hand zu VkrÄujiè« ,< und. das Nähere in Lit.. J. No- Ä^L yrrfengt«^

Eine frischmelkende Kuh mit einem Kalb ist, und zwar nur aus Mangel des Platzes zu verkaufen in Lit. H. No. 34.

Bey Joh. Wilhelm Herfort im Garten auf dem Klapperfeld, wird guter 6. Batzenwein gezapft-..

Bei Metzler, Fingerlin und Bolz am Lö­wen - Eck sind frische Citronen zu fl. 4 für Hundert Stück, zu verkaufen.

Zu vermiethen in der Stadt.

Auf dem groftn Kornmarkt Lit. K. No. 163. ist der zweyte und dritte Stock, ( bestehend in 16 tapezirten Zimmern, Küchen, Kammern, auch erforderlichen Falls auf gleicher Erde, ein schönes Comptoir auf die Strasse gehend, so auch vor.einen Laden zu gebrauchen, nebst einem daran stoßenden Sabines , und aUm übrigen Bequemlichkeiten im Haus, zusammen oder auch vertheit , auf selbst beliebige Jahre zu vermiethen; falls auch jemand das ganze Haus (nur mit Vorbehalt einiger Stuben 6or ein Absteig-Quartier) zu zinßen geneigt loäre, so kann auch zur Zeit damit willfahrt werden. Bey dem Herrn Hofrath von Heiden, und bei dem Herrn Banquier Heyder ist das. Weitere zu vernehmen-.

Auf der großen Bockenheimergaffs Lit. Et No. lo^. ist ein Logis , bestehend in 2 Stu­ben, Küche, Kammer, ein Stück vom Keller, ein Verschlag für Hvltz nebst Brunnen - unö- Regenwasser im Hauß , zu vermiethen und' gleich zu beziehen.

In ht. A. No. 119. ist eine Stube i ©w» ge hoch, nach der Srrasse' gehend, mit Wk ohne Mcubci zu verlohnen^