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Ein auswärtiger lunger Mensch, der 'm Schreiben, Üxcdmen und in der Musil erfah­ren ist., sucht einen Dienst, welcher ihm Ge­legenheit zu fernerer Uebung vornehmlich des Schreibens und Rechnens darbietet. Er ist säst 17 Jahre alt, schon gewachsen und lu­therischer Religion. Nähere Auskunft erhält man in H ny. in der Gclnl/außergasse.

Es wird eine Waage, aufwelche man 12 bis 16 Cmcner wiegen kan , nebst 6 bisst Eent- mer Gewicht zu kaufen gesucht. Ausgeber die­ser Blatter sagt wo?

Man sucht eine verständige und gut gesit­tete Person zu Kindern, und wird den Lohn nach .obigen Verdiensten einrichten.

Es wird in ein hiesiges Handlungshaus ein Lehrling gesucht, den seine Eltern bey Tisch und Bert behalten können.

In den Gegenden der Maynzer- Buch- Münzgasse, der Weißfrauenkirche und Hirsch- grabenS, wird ein Gewöld zu miethen gesucht.

ES wird eine Person von gesetztem Alter, chie Erfahrung und gute Zeugnisse hat, als Beschließerin gesucht. iz bis 14 Zimmer, nebst cstallung und Kutschenremise, wird in einer angenehmen Gegend auf 3 bis 4 Jahre zu miethen gesucht.

Bekanntmachung.

Eine Engl. silberne Uhr, ist am-2oten die- seS von dem goldnen Stern in der Fahrgasiè bis in die Buchgasse verlohren gegangen, der Finder wird gebeten solche gegen ein gutes Tranckgeld auf dem NachrichtS- Comtor ab­zugeben.

'In einem großen Gartenhaus, zwischen dem Eschenheimer-und Neum Thor, ist eine Woh­nung von 6 und., nach Verlangen, mehrern Zimmern, Küche, Keller, Stallung für 12. Pferde und Remise zu vermiethen.

Bey Peter^lorense Mettenius, in der Schnurgasie, liegt eine Parthey Wyaren in Commißwn: bestehend in schwärzen Se.ge de Lerrsß cameelharne Lastings, Sattinet ro- yaU halbseidene Branede, Schlesinger Tasel- zeug in Garnituren zu 12 und iS Serviette« miti Tafeltuch, feine 7 hg breite weisse Webe, Gingans , und weisse leinene Sacktücher, welche Waaren alle unter denen Fabrikpreisen abgegeben werden. Auch sind bey ibm alle Sorten feine Hänfene Schweitzer Leinewanch gebildt, und glatten breiten Barchend in b? kannten billigen Preisen zu haben.

"Alte Ofeitplatten und sonstiges kleines alt Eisen wird im Schiff/ in der Fahrgasse, zwi­schen den Messen beständig angenommen, ünd sowol mit kleinen als grosen Parthepen gekauft.

In der Mainzergasse Lit. J. No. zi ist in lbester Qualität zu haben â

weiserMuscar Wein in i/2Maaö Bouteillen M zu 36 kr. rother Madera Wein in dito48 fr. bester Arac de Batavia in dito 72 ft

Johann Valentin Kräuter, Bombenmacher,- macht hiermit bekannt, daß er seine Wohnung verändert, und nunmehro in der Steingaffe Lit. H. Nro. 84- wohnet.

Mit gnädigster Erlaubniß giebt Jacob Schwab aus Mannheim Unterricht, sowol in der gemeinen Rechenkunst, als auch in derAl- gebra und andern Theilen der reinen Mathe­matik. Er empfiehlet sich einem Hochgeehr­ten Publicum mit seinem ganz eigenen ünd sehr faßlichen Vortrage; logiret m der grosen Sandgasse, in dem Gasthaüse zur weissen Schlange.