Einzelbild herunterladen
 

Mey am Schlüsse der Verkauffung eine gute Sammlung von Dissertationen bestehend ht 16 >?dnben, nebst eine Anzahl hiesiger Verordnungen und Edicte Vorkommen wird. Die Miogi sind daselbst wir auch bey dem Antiquar. Herrn Hacker und Herrn Schlleidewru^ ümntgeldlich zu haben.

Samstag den 12. Februarii Vormittags 11. Uhr, wird in der Fayhischen Behang fung i. Epitaphium auf dem ersten Kirchhof von 8 1/2 Schuh breit, wie auch 1. Weiber- Plaß im Stuhl No. 27. der ite Sitz zu St. Catharina Kirche, öffentlich an den Meist- tietendin verkauft.

Sachen die zu verkaufen, so beweg-als unbeweglich sind, in Dec Stadt.

Ein nußbaumener Kleiderschranck, ein Mei­sterstück , siehet wegen Mangel am Platz zu «jkauffen. r

Ein Gerathschvanck von Nußbäumen Holtz, stehet um Platz zu gewinnen, zu verkauffen.

Eine Halb-Chaise zu 4. Personen siehet im Nürnberger Hof zu verkaufen.

1 Stück 75ger Wein hiesiges Gewächs, zu sinM guten Tischwein , wird vertheilt, wo­von noch 3 bis 4 Ohm zu Rthlr. 25 die Ohm, P^mweift können abgegeben werden.

Zu verlehnen in der Stadt.

In einer angenehmen Gegend, ist ein ?o= gis zu »erlernen , wobey alle erforderliche Bequemlichkeiten zu haben, Ausgeber dieses sagt wo?

?it. E. No. 137- ist ein Pferdestall, Re­iniß und Heuboden, wie auch ein Keller circa 72 Stück haltend, zu verlehnen, und kan so­gleich bezogen werden.

An der Allee Lit. E. No. 47. ist ein voll­ständiges Logis nebst einem grosen Salon und andern Bequemlichkeiten zu vermieten, und !ch Anfangs April bezogen werden.

In der kleinen Sandgasse Lit. K. No. ist. sind einige Zimmer an stille Haußhaltung, mit oder ohne Meubel zu verlehnen.

Stallung zu 2auch 4 Pferden, Heu-Strohe ^aberbödcn, Kutschenremise und ein Gewölb für Waaren , ist auf der Gallengaffe Lit. E. No. 12 zu verlehnen.

In einer st önen Strasse , ist etn Zimmer mit Meubles das ganze Ial>r, oder meffent- lich zu verlehnen.

Nahe am Fahrthor ist eine Stiege hoch, ein eptragrofts Zimmer messentlich zu vcrleh- nen; es kann zu einem Laden dienen, unb allenfalls auch eine Kammer zum schlafen da­zu gegeben werden. Ist auf dem NachrichtS- Eomptoir zu erfragen.

In der besten Lage der Fahrgasse siehet eiir Laden und Eomtoir mit oder ohne Logis auf künftige Oster- und folgende Messen zu verleh­nen. Ausgeber dieses sagt wo?

P* 1000. im 24 Guldenfuss, welche in dec Nachbarschaft auf gute gerichtliche Hypotheqüe ä 4 V2 P^ent angelegt seye, will man tranS- poniren. Ausgeber sagt wer?

In einer schönen Lage der Stadt stehet der erste und zweyte Stock eines grosen geräumt-' gen Hauses, mit einem Stall zu g. Pferden, Heuspeicher und einem schrootmaßigen Kettet zu Zs. Stück Wein zu verlehnen.