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len. In dem Gasthaus zur weissen Schlange dahier / bey Herrn Stritter, ist sich des Meh­reren zu erkundigen.

Avertissements.

Ein kleiner Ring mit etlichen Rosetten, ist bereits vor einigen Jahren gesunden worden , wer sich dazu tegitimiret, kann solchen wieder erhalten.

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Alle Sorten Samen, als: KiiMerlings- Kern, Rangun, Kartel, weiser Spiegel Cap- pus, Futter und Wald-Samey, nebst mehr andre hier nicht benannte Arten von Säme­reien, und guter Leimen für Scheuer-Den­nen vor Ackerbegüterte sind billigen Preises zu haben bei

Paul Kolb,

Gärtner zu Sachsenhausen.

Bey Carl Gottf. Kämpfe, ist die Mo« längst erwartende Merkwürdigkeiten bey der Römischen Königswahl und Kayser- Krönung neue vermehrte Au age mit dem wohlgetroffenen Kayser Leopold den 2ten im Kayseri. Hruale., nebst andern Vignet­ten aus Schreibpapier mit einem saubern Hü^ lag gehest angekommen und um i fl. z6 kr. zu haben.

: Leipziger Enaster- Tabac , das Pfund i2. 15. iS. 22 ij'2 und 25. Katzen. Straß- burgex feine gegossene Lichter so hell dren- uen und nicht ab laufen, 4 3/4 Pfund vor i. Thaler , Milchzucker , Rothenburger Schmaltzbutter, süse holländische Küching, sind bey Franckcnstein und Lehr, billigen Preißes zu haben.

Mit Verwunderung höre ich hier und da, daß es unverschämte Menschen giebt, welche, um mir nwi Brod zu schmälster» vorgeben, ich mache mir nichts mehr aus den Pferds-Euren, ich versichere aber mei­ne Freunde denen ich bis daher gedienet^ daß nur noch nicht in den. Sinn gekommen ist, jemand abzuweisen, sondern daß.ich jedermann auf Verlangen zu dienen be­reit bin.

Georg Wilhelm Walter,

Pferdtarzt auf der Schafcrgaß

No. 160.

Extra feine gegossene ausländische Lich, ter 6rer und 8ter, so nicht ablauffen / über­aus hell und stet brennen, f. geyecheirer Flachs von 24 bis 40 kr. per Pf. .Cichvrien-WAe und verschiedene Sorten holl. Rauck-todach sind zu haben bey

Johann'Ludwig Lehr,

' in denen 3 halben Monden alt

der Brück.

Friedrich Ludwig Neubauer,

^Kupferstecher und Z.eichnenureister, ist seit etlichen Wochen ctüblirts und wghnt in der Gelnhäusergâsse , m zwei

Stiegen hoch. Er empfiehlt sich also Einem geehrten Publikum in Ansehung der oben gesagten beiden Künste; und schmeichelt sich, Jedermann, der darin, auch im Un­terrichte des Zeichnens, zu ihm Zutrauey haben wird, zu befriedigen,