Gesundes Blut,. ein froliches Gewissen
Und täglichs Brod — wer das bef^t,, Kann der nicht, jenen Ueberfluß vermissen,
Der öfter peiniget, als nutzt?
O Segen GotteS ohne Fluch und Thränen
Mit Fleiß gewürzt, mit Mäßigung ’
Und Wohlgefallen Gottes — das ersehnen
Wir uns und haben dran genung.
Wohlauf ! wohlauf!. ihr braven deutschen Bruders!
Wohlauf! Wohlauf! mit frohem Muth;
Der Tag« des Segens kömmt un& heute, wieder,§ Bringt neue Kraft und frisches Blut.
Gebt erst dem lieben deutschen Vaterlande
Den ersten warmen Morgengrust;
Wünscht Heil, Gedeihn und Segen jedem Stande In selbst erworbnem Ueberfiust.
Wünscht LEOPOLD vor allem Gottes Segen-, Der Völker Herz, und keinen Krieg;
Nur Fried und Glück auf allen seinen Wegen, - Dieß ist ihm warlich mehr als Sieg.
Er- schwur uns Lieb. und Schutz. O ! seinem RuhttM
Und seinemWohl seyd ganz geweiht;
Sein Herz, sein Geist bey seinem Kaiserthume
Verschönert einst noch Welt und Zeit.
Den Vätern, die des Staates Schiss regieren,, Wünscht Einigkeit und weisen Rath,.
Daß sie-das Ruder klug und glücklich führen,, Nicht nur mit Worten,, auch mit That.
€m$p unsers StanFfart» ächten Patrioten
Wünscht Heil und täglich neue Kraft;
Mh. Euch, Ihr frommen Lehrer , Gottes Boten;,, Den Nachdruck, der auch Wirkung, schafft z;
Daß-Redlichkeit im- ganzen deutschen Lands.
Geschützt sey und in Ehrm steh,.
Md schwesterlich vereint in jedem Stande?
Mr- Wiss mit Mück MmchtM.