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Es wird hierdurch nachrichtlich bekannt gemacht, tm£ Samstagsiden ist. December VL- scs noch laufcirden Jahres Vormittags io. Uhr, ein in der Catharinen Kirche am Altar gele­gener WeiberMtz in No. 82. der 6te Sitz bei; dem Ausrufer Herrn Fay an den Meistbieteudeir- verkauft iverden Poll.

Sachen bis zu verkaufen, so beweg, als unbeweglich sind, in der Stadt.

Von Ma guöen Canaster-Tabac in Rok- len , welchen man directe auS-Holtand erhal- tewhat, sind noch sieben Pfund abzugebrn, derselbe empfiehlst sich besonders dadurch, daß er bey einem angenehmen Geruch sehr leicht ist, und die Brust nicht austrocknet. Ausgeber sagt wo?

Bèy Friedrich Wilhelm Müller, zum Reb­stock, stehet billigen Preises noch zu haben: eruaschöncSchmalzbutter, Nürnberger Saif, . weiss Obladen in Packe, schönr neue Bru- nellcn , Nürnberger Eßigkummern, und sonst bekanntlich führenden Speeereywaaren.

Fn Gasthaus zum Weidenhof auf der Zeil, ist ein gaM^sscherLcasMo^ ~

nm-^ÜM Presste zu hake,

^Mpep braune Wagenpferdes ein Mohren- köpf und ein Rapp, welche beyde gut zum Reiten gehen und auch cingespannr werden können, stehen in der Stadt^Carlöruhe, auf der Friedbergergasse, zu verkaufen.

Einige tausend neue Dachziegeln sind im gelben Haus,-hinter der Schlimmenmauer, zu verkaufen.

Drey frisch ausgeleerte Stückfaster, sind bey Herrn Schultzo auf der Zeil zu ver­lausten.

Sehr schöne englische gedruckte Dimity, Mouslin, seidene, Cotton, Velvet und Casi- mer mit Tambourarbeit Westen , sind im bil- igen Preis in Commission riL B. Nry. 105.. »ufdrr Breittsigasse zü hghm^

Arr verlehnen in der Stadt.

Auf dem grossen Kornmarckt ist ein LogiL im zweyten Stock mit oder ohne Meubleszw verlehnen, bestehend in 4. nacheinander fol­gende tappczirte Zimmer nebst allen übrigem Bequemlichkeiten im Haus. Auf Verlangen, sönnen auch noch mehrere Zimmer darzu ab­gegeben werden. Das Weitere ist bey denr Herrn Conditor Muck an der Latharinen PforP Lit. K. No. 34. zu vernehmen.

Zwey Wohnungen jede von drey tapeziertem Stuben, zwey Kammern, einer Küche nebst Keller und Boden, sind sahrweiß zu vermiethen^ 400 st. Pupittengelder, liegen gegen ge-- richtliche Versicherungen auszulehnen bereit. >Zwcy Stuben, die eine auf die Strafe ge- •

mK oder ohne

eubless an ledige Personen, zu verlehnen.

In der Catharinen Kirche stehet ein wohl- gelegener WcibSplaz. zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Eine Frau die in ihren besten Jahren ift> die schon bey hohen Herrschaften als Kammer-, frau gestanden, auch dabey einer Haufchaltung. vollkommen vorzustehen weiß,. wie auch gut mit Kinder umgehen kan, und sich ihrer recht- ftl)affenheit hinlänglich lcgitimiren kan, fudit wieder Dienst. Näheren Bescheid giebt daS Nachrichts- Comtoir.

Ein ohnvèrheuratheter Gartner, so daS ©einige wohl Verstehet, wird gesucht

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