Sachen die ju verkaufen, so beweg, als unbeweglich sind, in der Stadt.
In der rothen Kreuzgaß Lit. F. No. 191. ; sind Tulipanen-Zwiebeln zu verkaufen, das I Hundert a 24 fr.
Junge getiegerte Dänische Hunde nebst ei- â nem wohlabgerichteten Docken , sind zu vec- k lausten.
Ein rother sä-arlachener noch so gut als neuer tuchener Mantel, steht zu verlausten. Ausgeber dieses sagt wo?
Bei Balthasar Wilhelm Rückert auf der kleinen Efti)enheimergasse, ist gut neuSauer- ; kraut wie auch Borsdorfer Aepftl zu haben.
Ein Dutzent Stück mit Rohr geflochtene Stühl, nebst darzu gehörigen Cannabee, sind zu verkauffen.
Ein noch ivohl gehaltener Peltzrock ist zu - vrckauffen, das nähere bey Ausgeber dieses.
- Ein^ zwey auch dreysitziger englischer Wa- * gen, in der Stadt und auf Reisen zu gebrauchen , stehet zu verkauffen, und in der ReichScron zu besehen.
Bey Wilhelm Alexander Held fiel. Wittib, sind in Commißion englische Seiden D- A. E. zu haben.
Ein Mahonen Schreib - Eabinet mit Mef- , sing garnirt, ein eichen Schreib-Cabinet, ein ! antique nußbaumeneö Commod mit Beschlag, ; ein Nachttisch nebst Arbeitstisch von Mahonen Holtz, 16. Glück Pult vor Noten drauf zu legen, jeder mit zwey Leuchter zum Anschrau- bcn versehen, zu finden in der Lindheimergasse fit. H. No. 131. alles ganz neu.
Zwey weise Windspiele sind zu verkaufet!. Gute gedörrte Zwetschen sind Eenrner und : 1/4 Zentner weis, auf dem großen Kornmarkt fit. K. No. 147 zu bekommen.
In der Eaffeegaß No. 179. ist in Commission^ zu verkaufen, nach dem Fabrickpreis, ’ holländisch Strick, Eloster, und Spitzengarn, ^if auch pyn allen S-pten Sinckbaumwolle.
Zu verlernen in der Stadt.
Auf der großen Bockenheimergasse ist ein Logic zu verlehnen an eine einzle Person, mit oder ohne Meubel, öder an eine stille Haußhaltung in fit. E. No. 65.
Eine Stube auf gleicher Erde mit Meubel für eine ledige Person, ist zu verlehnen, und kann täglich bezogen werden.
In einer der lebhafsten Straße ist zu verlehnen, im erstenStock eine Stube, im zweyten Stock zwey Stuben und ©tubenfammer nebst Küch, drey Kammern oben aussund ein Stück Keller, Regen und Wafferpompe und sonst alle Bequemlichkeiten, das Weitere ist bey Ausgeber dieses zu erfragen.
Auf der grossen Gallengasse Nro. 15. ist ein Zimmer gleicher Erde mit oder ohne McubleS für einen ledigen Herrn zu verlehnen.
Auf der grossen Gallengasse Nro. 15. stehet der zweyte Stock zu verlehnen, bestehet in zwey tapezirten Zimmern, Kammer, Küche- Holzplatz , f.v. Abtrittalles auf einer Etage, gemeinschaftliche Waschküche, Wasser und Regen imHaus, wie auch Keller; und kan täglich bezogen werden.
Zwey meüblirte Zimmer, davon eines ans dem ersten, das andere auf dem zweyten Stocks dazu eine Kammer kann gegeben werden, sind in einer angenehmen Gegend, auf die Strasse sehend, zusammen oder separate, an einzelne Personen, Monat-oder Jahrweise zu verlehnen.
In einer angenehmen Gegend ist auf dein zweyten Stock, Stube, Kammer und Küche, Kammern nebst Keller zu io Stück, mit oder ohne denselben, an eine stille Haushaltung zu verlehnen.
Zwey Zimmer neben eiander, auf die Brück und auf den Mayn gehend, sind von dato cur mit oder ohne Mëubles an einen ledigen Herrn zu verlehnen.
10000 und 3000 fl. sind auf gute gericht- siche Jnfätzc zu verlehnen.