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Anfangs künftiger Woche gehet eine vier- sikige zugemachte Chaise auf Regensburg, wo 4 Personen mitkommen können, und zugleich 4 leere Pferde, wo eine Chaise oder Wagen kan mitgenommen werden. In Lit. B.No.zg. auf der Atterheiligengasse , bey Wittib Blutzin, bekommt man Bescheid.

ES wird auf kommende Oster- und folgen­de Messen ein.Laden in einer guten Lage, ohn- weit dem Römerberg oder die NeueKrähm zu lehnen gesucht. Wer einen solchen zu vermiß, then hat, geliebe sich Lit. K. No. 96. zu melden.

Avertissements.

Ein Werk, 42 Bogen stark, mit 2 Kupfer­tafeln, betittult: Artistisches Magazin hat so eben die Presse verlassen. Wer Frankfurt in Verbindung Deutschlands vom I4ten Jahr­hundert an historisch in diesem Fach genau will kennen lernen, dem kann man dieses Werk mit gutem Gewissen empfehlen. Es ist bey mit^ âuf Druckpapier » 2 si. und aufSchreibparier â 2 fl. 30 kr. zu haben.

H. S. Hüsgen, Lit. D. Nro. 80.

Wahl, Einzug und Crönung Leopolds II. ein Gedicht, ist Lit. F. Nro. 28. im Poppen- fchankchen, zwey Treppen hoch, in der weissen Adlergasse, für 6. kr. zu haben, zum Besten einiger armen Kranken. Endzweck und Ge­genstand werden biedere Deutsche bewegen, den Absatz deS Gedichts zu befördern, das dem Verfasser" die gnädigste Audienz bey Sr. Kay­seri. Majestät selbst bewirkte.

Das Portrait Jhro Majestät, Kayser Leo­polds II. verfertigen die hiesigen Potraitömah- ler Hauck, in Oel und Miniatur, nach allen Formaten. Liehaber, welche ein sehr ähnliches Gemählde unsers guten KayscrS zu sehen oder zu haben wünschen, können eS in der Stein­gasse Lit. H. Nro. 92. täglich sehen.

â Am verflossenen Samstag hat jemand m silberneGabel gefunden, welche demEiaentbö mer wieder zu Diensteii steht.

Johann Conrad Bansa verfertigt und uj? è'cht alle Sorten Uhrgehäuse, alte und nm, bittet um geneigten Zuspruch, anzutnssm^j Johann Wilhelm Bansa, Goldarbeiter, t*. Haft in der TöngeSgasse, in deöPastèWeckm Frank Behausung.

Verflossenen. Dienstag hat sich ein.* Windspiel, ein Männchen, verlaufen, mitei- nem weissen Halsband , worauf die Zuchsta- fcen F. B. A. von Meßing stehen, wer ihn in Lit. D. Nro. 72. wiederbringt , bekommt ein gutes Douceur.

A vendre. -

Un Cabriolet tont nenf , fair a Paris avec fa vache, maile, & harnaifepropm courir en ville, & pour les voy䮣>, M drelier pour le voir a Mr. Lmco^Aâ Selber Vis a vis la Porte Ste. Catherine.

L’on avertit, que le Nro. 40 a gagné les Gravures mis ala Lotterie, qtii a étc rire a Francfort le 15 (Jetobre, Fon prie ce- liü, qui en eck poilèUenr , de l’eiivorer a Ratisbonne, a Fadreilè de Mlieur Demar- loy Capitaine an Service de France & so compagnant S. A. M. le Prince Max del« Tour & Taflis; les Gravures lui sermt envoyés a l'endroit qu’il indiquera.

Bey dem Buchhändler J. G. Pech allhi« neben dem FladthauS ist zu haben: lieber k Fundamentalgesetze der deutschkatholischenKir­che, ein Verhältniß zum römischen Stuhl, ein Nachtrag zur Spittlerischen Geschichte, gr. 8- 45 kr. Göttinger und Gothaer CâleM, mit Kupfern von Chodowieky, auf 1791. in Pergament gebunden â fl. n i- “< Gespräch im Reich der Todten zwischen d« General Elliot und Feldmarschall * riebst beyder Lebensbeschreibung, 4to, 12 'n