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Bey DetHermelster Jacobi, in der Grau- Lengaß St M. Ao. 124., sind aus dem Fürst- Ä-Wr Keller aus Fuld , achte Selstoß-JoHan- nesberger Rheinwein von 1779, welche mit. Fürstlichem Siegel petschirt sind, bj£ Bouteil- Le. Hfl. Z. zu Hadem / -

. Ein schöner wohl eonditionirter ganz neuer Mey und viersitziger Wagen mit Storr, Glä­sern und Englischen Laden versehen, so gut in âer Stadt wie -auch auf Reisen zu gebrauchen, wie auch'2 Pferdt mit Geschirren ist um bjlli- FZen Preiß zu verkauffen in der Fshrgaß im goldenen Löwen findet man deßfatts näheren Bescheid.

Jin Gasthauß zum alten Schwaben auf dem Steinweg, sind ertra schöne wohlspre­chende Papogayen und kleine Affen, um bil­ligen Preiß zu verkauffen:

' Bey Joh. JustuS Lindhejmer, junior hin­ter dem Dhoni Lit. M. No. 144. — ist Eiß den Leutner a 40 p. das einzcle Pfund a 30 fr. nicht nur allein zu haben, sondern nimmt Be­stellung an in Zeit 3 Tagen so viel zu fiesem als man bestehlet.

Ein Fäßl. Musealen Wein von circa 80. Bouteillen lieget hier in Commißion zum Ver­kauf, Ausgeber dieses sagt wo.

Bey Johann Georg Hunger in der Meisen- gaß, wird 799er Wein verzapft, die Maas vor 32 kr.

6. noch gute große Fensterrahmen mit Be­schlag / sind zu vprkauffem Ausgeber sagt wy.

Zu verlchmn in der Stadt.

Auf dem Roßmarckt in No. 39. sind vier Zimmer, nebst Küche , zusammen oder ver­teilt, während der Cronung zu vermuthen.

In der Kqnnengiesergaß stehet ein Logie an einen oder zwey einzelne Herren mit Bettung und Meubel, Jahr oder Monatweis zu verleh- nen, kan auch allenfalls die Kost dabey ge- Htben werded/ Ausgeber sagt wo.

Denn Fenster sind Ui bâ-leynèn , um Kaiserlichen Einzug zu sehen. ' ' J Zwey Zimmer auf die Krönung sinWsiM ' No. 144. zu verlohnen. '

Auf dem Liebsuauenberg können 41M te Zimmer, welche auf die Straffe gehen, * gegeben werden, und nöthigen Falls auch noch ein klein Zimmer .vor den Bedienten. ' D-s “

In der Saalgaß in Dt. W» drey große Zinnncr nebst etlichen Kmnmcm d- - Krönung über zu verlernen. |

In Sachsenhausen, wo man den EWz recht gut sehen kan, ist ein Logie zu Detleven.;

In einer wohlgelegenen Strasse sichet auf bevorstehende Krönungszeit ein mtublirtesZim- ■ mer, so aufchie Straße zu gelegen, auch cr- forderlichen Falls ein zweytes darzu gchörigcS kleineres Zimmer zu verlchnen.. Ausgeber dich scS sagt tvo.

Es sichen zwey Betten zu Urlehnen. ;

Personen so allerley

. Ein hiesiger Bürgersmann, der gute Zeug« mß seiner Treue und Rechtschaffenheit beyLrin- gen kann, sucht Dienste als Lehnbedienter.

Es wird ein noch in gutem Stand seyen­des Billard zu kaufen gesucht. Aufm Nach- xichtöcomtoir ist das Weitere zu erfragen.

Eine an einem auswärtigen Hof in Cer- dition stehende Oouvernacltin, Reformirtce ■ Religion, noch keine 30. Jahr alt, so per­fect französisch und deutsch spricht und schreibt, auch alle übrige in diesem Fach erforderlich Talente besitzet, wünschet hier gegen anschnli-: ehe Bedingungen employrt zu werden. W : Nähere ist bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Ein junges Frauenzimmer von Honetten §l- fern , welches die Galanterie und alle weib­liche Geschicklichkeiten besitzt , wünschet sier oder ausserhalb bey Herrschaften gls K«ME jungfer unlerjnkpmmm» r^ z