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zücken , zu- welchem seine Flöte stimmt, noch mehr zu vollenden, wird er am -Schluss des Con- certS einige Arien auf einer von ihm eigen dazu erfundenen Flöte imTon der Harmonica spielen.—

Freunde und Freundinnèn der himmlischen Tonkunst werden gewiß nicht versäumen, die­sem musicalischen Feste bevzuwohnen / um sich himmlische Senile von Dülons göttlicher Flöte ins Herz zaubern zu lassen. Der Anfang wird seyn Abends um sechs Uhr, und der Preis Einen Kleinen Thaler. Eingang-Billets sind im De°baldifchenLaufe zu haben.

Künftigen Mittwoch den 29ten September , wird am der Schreibstube am Holzpförtgen Auf Buchen Brennholtz geschrieben.

Holtz ✓ Amk.

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Sachen die zu verkaufen , so beweg-als unbeweglich sind, in der Sradt.

Ein sehr commoder Reift - Wagen , wel­scher zu 4. Personen gedeckt oder auch offen, als Phaeton gebraucht werden kan , steht um billigen Preiß zu verkauften. Ausgeber sagt wo.

Johann Wilhelm Küchler auf dem Lieb­frauenberg / machet hiemit bekannt, Laß er eine anfthnMe Parthiè neue Lyoner Sammet zu vjeibcr und Gillet, wie auch brodine We­sten und Gillets in EoMipißioN erhalten, so ausserst billig und zwar unter denen gewöhn- Me» Fabricken Preisen verkauft werden soll.

Eine Parthie super und miitelfein hollän­disch weiß Leinwand von der besten Fabriaue, ist in ganze und halbe Stück in Commißion bey Siebert und Stohr in billigem Preiß zn haben.

i Ein Eapriolct mit zwey Räder nebst Ge­schirr, stèht bey Sattlermeister Büttel. an der Catharinen Pfort zu verkauften.

Ein paar Kutschengeschirr von rothem Leder, mit grünem Sammet durchnäht, ganz mit vergukdctm Schilder und Schnallen, liegen hier zu verkauften , Anfrage'ist in der gr- ■ 4 Ande bey dem Kaufmann Herrn Hildebrand.

In der blauen Hgndgaß List. I. No. 137. stehet ein hohes Schreibcabinet, wie auch ein Eelintrischer Piro vor Herr schäften zu verkaüf-- fen, oder zu verlehnen. Auch ist daselbst eine schöne Stub und Stubenkammer , wahrend der Krönung zu verlehnen.

â noch gute große Fensterrahmen mit Be- schläg r sind zu verkauften . Ausgeber sagt wo.

Zu verlehnen in der Sradt.

Auf dem Rossmarckt in 'No. 39. sind vier Zimmer, nebst Küche, zusammen oder ver­teilt, während der Cröniing zu vermiethen.

Zwey meublirte Zimmer, auch Küche und Kammer mitten in der Stadt, sind arff be­vorstehende Wahl - undKrönung zuvermierhen. Bey Ausgeber dieses zu erfragen.

In der Buchgaffe Lit. I.. No. igo. sind noch, verschiedene mit Meubles versehene Zim­mer , sammt einem schönen Saale abzugeben. Ausgeber sagt wo.

Zu einstehender Wahl - und Krönung eines Römischen Kaysers^ sind auf de m Römerberg ,eine Stiege hoch, noch einige Fen st, r mm Hin- Wsfthauen'/ so wohl Fenster als Perst neu weisi zu verlehnen, und in dein Hau sezl,mFaickenr in derBuchgasse, das eigentliche zu vernehMm