Apologie aus katholischen Grundsätzen des 7 und 8ten ParagraphS des weisen Religions- EdietS König Friedrich Wilhelms vonWellffeir, wider das erste Berlinische Fragment über Aufklärung , und wider alle/ unter dem gemiß- brauchten schönen Namen der Philosophie, ver- stectte deistische und socinianisthe Proseliten- macher. Dieses Werk, so Sr. Maj. dem König von Preussen zugeeignet , wird jedem Leser deö sehr bekannten ReligionSedicts ausserordentlich willkommen seyn. Kostet fL i. bey
Johann Daniel Knoop, Buchhändler in der Schnurgasse im Blumenkranz.
Georg Weber, aus London, hat seinen Laden bey Herrn Reichard, Bierbrauermeister in der grosen Sandgaß , verkauft silberplattir- 1e Schnallen nebst darzu gehörigen Herzer , plattirte Leuchter, dito Theemaschine, wie auch Reitpeitschen, Sporen, ein schön Sorti- rnent von braunen Caffee- und Theemaschinen, Filtrir-Caffeekannen, gemahlte Thèebreter von der neuesten Art, alle Sorten Stahlwaaren, Uhrketten und Knöpfe, alle Gattungen Messer und Gabeln, Tabacödosen, von den besten englischen Stiefelschaften, feinen schwarzen Tusch, englische Strümpfe, alleSortenRohr und WangbuSstöcke , auch sonsten noch vielerlei) neue Waaren. Bittet um geneigten Zuspruch und verspricht billige und reelle Bedienung.
Un Jeune komme de könne Familie, Defit;ent de trouver â feplacer chez un Marchand foirin,,ou chez un Seigneur a Voyager, donne Caution pour sa Përsonne.
Ein viersitziger moderner Reisewagen ist um billigen Preiß zu verkaufen. Nähere Nachricht bey
Christ. Ludwig Knoblauch in der Kannengiefergaß.
Bey Bendermeister Kaphann in der Stü- » zengaß Lit. B. No. 209. neben der Hessen- Darmstadter Post, sind ausser denen schon bekannten rothen Elsasser Weinen vorzüglicher Güte, auch eine Parthie französische Wein) : nehmlich: Burgunder,
Champagner, .
Mallaga^ ■ Chambertin ,
Fund und endlich rothen Rvußillon i78zger in sscur- mißion hinterleget und Bouteillen oder' Parthienweiß, in denen bissigsten Preißen aU । zugeben. ‘ "
Herr Abele, Silhouetteur, hat die Ehre feint Aufwartung Herren und Frauenzimmer in seiner Kunst zu machen. Er versichert zuvor jedermann, daß erdieGleichnüsscaufSilbvuet- ten, sowohl in Ringe als auch auf McdaiiU«â' Gold und Silber, auf Glas auch ganze Per- : fönen, wie auch auf andere Arten wohl trip. Er logirt in dem Gasthauß zur Stadt Lüneburz auf dem Garküchenplatz in Franckfurt. ;
Schön geschnittenes und auSgesuchteSFisih- bein, so, wie auch alle Sorten von Siegellack, sind zu haben ohnweit der Hauptwache, an dem Eck des Guaitaischen Hauses, wenn man auf den Roßmarkt gehen will; der Fabvicant besagter Artickcl, Johann Jacob Wurster, erbittet sich geneigten Zuspruch, und verspricht aufrichtige Bedienung uni) billige Preise.
Erod # Tax und Getvichc tu Frankfurt am Main dsn 7. ,®$L 17?^ Ein MV Rockrn Brod zu 5 kr. 2 Pf. 8 Loch.
Ein paar Wrck 1« i kr. 7 - I
Em MUch - Brod ru r kr. 6 -
E n ermischtts Brod 1» - tt. . . — - s
Akchem^ / Amc.