Einzelbild herunterladen
 

H ßringenündzu verkanffen, oder auf den Darwidtthanblungsfall , den Verlust btt zu ger'ttK onatfoitdtn Sstbek. Waaren und nach Defindung 'chwerer AnimadverKon ju gewLrttgrs.

Pubkcitum gtäcuffua den 30, Aug. 1790.

- R-L-E - Amr» -

Sachen dir zu verkaufen, so beweg, als unbeweglich sind, in der Stadt.

In der Graubengasse No. 107 bey Schnei- dermci'ster Heydemcnm ist achter holländisches Cotton in den neuesten DeffeinS diese Messe über in Commèßion zu haben.

Aechte wohlgehaltene Rheinweine 79 und 8zer, sind einige Stück aus der Hand zu vcr^ kaufenz Ausgeber dieser Nachricht sagt wo.

Den der Wittib Schnellin in Sachsenhausen am neuen Holzmagazin wird guter Wein die 20 kr. verzapft.

Eine doppelte Alcov- Thüre mit meßinger- nem Beschlag, ein blechern Oefchen mit dem Hohr, 20a'Stück schuhigte Platten, stehen billigen Preises zu verkaufen in der kleinen Eschenheiwergasse Iw. D. Num. 122 bey Wil­helm Bauet.

Ein Deuuwrten nahe an dem Affenthor, welcher wohl unterhalten ist, stehet aus der ^and zu^ verkaufen , das nähere ist sich steß- fallS in der Fahrgasse Lt. H. Rum. 42 zu er­kundigen^

Es sind drey Windspiel in der Fahrgaß Lit.

H. Num.42 zu verkaufen.

Zu verlohnen m der Stadt.

In einer lebhaften Strafe sind 10 bis iD 3imnw nebst Kammern und gross Küche auf bevorstehende Krönung zü vermiethen ; Lit. M.No. 27 zwey Stiegen hoch ist das Nähere zu vernehmen.

Eiw Laden nebst Gewölbe ist zu verlchnm, md. kann täglich bezogen werdeti».

Zwey Betten und ein nustbaumen Commo^ ist zu verlehnen.

Unter der Catharinen Pforte Lit. F. Num. 88'stehet ein Zimmer in dem ersten Stock vor- nen heraus an Meßfrcmde oder bey bevorste­hender Wahl und Krönung zu verlernen,

Personen so allerley suchen.

Ein junger auswärtiger Mensch , von sehr rechtschaffenen Eltern, wünschte hier oder auf- ssrhafb, mit oder ohne Lehrgeld in ein gutes - Handlungshauß in die Lehre ausgenommen zu werden, die Art der Geschäfte gilt ihm gleich. Das Nahereist auf dem Nachrichtö-Eomptoi« zu erfragen.

Es werden zwey Kinder, männlichen Ge­schlechts^, nicht weniger als 8, und nicht mehrr als 12 Jahr alt, von einem Geistlichen, der einen einzigen Sohn hat und ihn selbst unter-- richtek, gegen sehr billige Bedingungen, in Er» zühung, Kost, Unterricht rc. rc. gesucht. DaS Nähere können- Eltern oder Bormünder , die es intreßirt z von Ausgeber dieses erfahren.

Eine Köchin Vie das Kochen und Haußwe- stn gut verstehet, gute Zeugniffe beybringew kan, stichst Dienst.

Ein junger Mensch von Paris, der Herrew und Frauenzimmer gut frisiren kan, ipünschetr kmployrt zu werden, auf welche Art es auch seyn möge. Man beliebe sich deßfallS an Herrw Pochet im Gasthaus^zumRitter zu wenden.

Ein Koch der das Seins gut versteht, sucht Dienst.

Ein betagter Mann , für dessen Treue UM» gut spricht, suchet Meßdiensten,