' Zwey Capitalien zu 825. und 770. Gulden werden gegen doppelte gerichtliche Versicherung zu lehnen-gesucht. Auf dem Nachr'ichts-Com- roir ist das Weitere zu erfragen.
Eine Person, welche das beste Zeugniß hat, fchon mehr gedienet, Haußhaltung verstehet, Nèhkn, stricken, waschen, büglen,- stopfen, Harniren , auch weise seidene Strümps iva» schen und Dames frisiren kan, wünschte als E-smmmungftr oder Stuben-Magdgen, bey Herrschaften unterzukommen, das Nähere kan man in den zwey weisen Roß erfahren.
Auf einen doppelten gerichtlichen Ansatz werden 1000. fL zu lehnen gesucht.
Zwey auswärtige junge Leute wünschten all- hierin eine Handlung als Lehrlinge zu treten , sie sind von i ed)tschassner Familie , chhlen Lehrgeld, es wird Caution geleist, und mit protestantischer Religion, eine Handlung wo rin ansehnlicher Ausschnitt sepe, wäre am an-
Bei Marmormeister Wilhelm Schwab ml Mainz, sind verschiedene Acren Marmor, M' grauer, rother und schwarzer Farbe , wie t auch weiser genuesischer Marmor zu Consol- i Platten, Commod - Platten und französisciM i Kaminen zu haben ; Er empfielt sich einer Hohen Herrschaft zu Diensten, und verspricht prompte Bedienung. . '^
Bey Daniel Andreas Brevillier unter M^ , neuen Kramen Lit. K. No. 97. ist nun das Ee- | wölbe von dem feinsten Porcellain der Wedg- , woodschen Fabrique in London geöfnet. Un» ter vielen Verzierungen für Ammer enthalt es besonders von allen möglichen ©rosen, shân geformte Vasen , auf deren blauen ^rurL [ weise Figuren mit der höchsten Feinheit erhaben gearbeitet sind, auch Vasen von schwarzer» Basalt mit oder ohne etrurische Mahle-
— — • • wie alle Ar- i
Henehmste, in Lit. L. No. 105. das nähere zu . I^ erfahren.
Ein Mensch von 19. Jahren , protestantischer Religion, im Rechnen und Schreiben erfahren., dabey ein Manneschneider, der schon ^ls Laquay gedient und Zeugniße seines Wohl- Verhaltens aufweisen kan, suchet je eher je lie- Ler bey einer Herrschaft wieder als Bedienter unterzukommen, es sey hier oder auswärts.
■©in von schwarzer Seide gestrickter Frauenzimmer - Handschuh, ist am verstossenen Dienstag Verlohren worden, Wiedecbringer bekommt ^in Tranckgeld in Lit. I. No. 82.
Ein auswärtiger junger Mensch von guter Familie wünscht in einem angesehenenHandelS- hauße auf 4. Jahr gegen billiges Lehrgeld un- terzuk^nmen, Ausgeber dieses ertheilet näheren
Auf bevorstehende Kronung st^ nj nahe an einem der Franckfurter StadtchMMß gelegener großer Garten, nebst darin biMU- chtn geraumlichen Wohnung , bestehend in 8 biß 9 Zimmer und Saal auch grofer Küche, - Stallung zu 6 und mchr Pferden, Remisen - und Heuboden, an eine Herrschaft zu verleh- nen , das Nähere ist bey Ausgeber dieses zu vernehmen.
Johann Jacob Böcking in der FahrgaO in der goldnen Zang, handelt sowohl in Faß als in Bouteilles mit allen Sorten Rhein-Mosel und fremden Weinen, wie auch mit Arrac, Rum, Englisch Ahle.
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Averuflèments..
Bett-und Pflaumfedern sind von allen Gat- süngen in Commißion zu verkauffen, bey
Johannes Kauffmann, tmter denen neuen Krähmew
Die wegen ihrerGüte schon besonnte Sta««6 Heimer Windten find zu haben auf der Zeil, gegen der Constabler Wacht über, in Lit. & Nro. 218. können auch alte dagegen eingetauscht und reparirt werden.