âworden, es wird also gewarnet, denselben -nicht an sich zu handeln, vielmehr gebeten wenn solcher sollte gesunden worden seyn, denselben Ausgeber dieses cinzuhändigen , indem« ohnehin, wegen dessen Annullirung die nöthige Verfügung getroffen.
Seinen Gönnern und Freunden macht der Notar Ortelli bekannt , daß er jetzt in £& F. Nro. 28- bey Herrn Christ wohne-
Der in hiesiger Stadt ohnehin bekannte Silberpolirer, empflehlet bep jetziger bevorstehender Wahl und Krönung an alle hohe Herr- schaften sowol weiß als vergoldtes Silber, wie auch goldene Services feine.Couleur und in der Polirung wieder zu erneuern, seine unter- thanigste Dienste; kann auchwegen des in ih- me fetzenden Vertrauen auf Erfordern, bey einer Uebernehmung, einem jeden zur Sichcr- cheit vollkommene Satisfaction geben.
Elias Wetzel, wohnhaft am Judenbrückelgey .^ - - Lit.A. Nro. 27.
Johann Conrad Bansa überzieht alle Sorten Uhrgehäus, alt und neue, in grüner Fischhaut und Schildkrott, bittet um geneigten Zuspruch; ist anzutreffen bey Johann Wilhelm Bansa, Goldarbeiter, wobnhaft in der Tön- aeSgaffe, in des Pastetenbeckers Franck Behaussung.
, Naheam Efchenheimerthor ist ein Gar- te», hebst Wohnung, Stall und Remisen zu verlohnen, ynd kann man das Nähere in der Lchnurgasse, Lit.G. Nro. 72. Vernehmen.
Bey Endes benahmtem stehen gute eingelegte Violinen, alt Violen, Violoneellen, dergleichen Bögen, Stegen, von hohen bis auf niederigen Prcißen, zu verkauffen.
Bender, indcrFahrgaß amCom- postell Lit. A. No. 57«
Bey Joh. Caspari, ist sowohl in seiner Behaussung in der Stadt Coppenhagen neben dem großen Caffeehauß als in seinem hartem“ im TabacShyf auf der großen Bockcnheimer- gassè , nebst allen Sorten Rhein-und Französischer Weinen, auch sehr guter Kirschen- Wein zu 12 15 und 18 Batzen die Maas, unb. Kirschensaft von vorzüglich gutem Gescbmâ welcher sich mehrere Jahre gut erhält zu iss 20 kr. die Bou teilte zu haben. 7
Die Königl. Preußische Porcclain-Manu- factur hat bey dem Willemerischen Comptoir jn der TöngeSgasse eine Niederlage eröfnet, allwd von dem allgemein bekannten Berliner Porcclaine alle Gattungen zu den FabrigaM Preisen zu haben sind.
Bailly, Gastgeber und Engraisseur, wohnhaft zu May»;, in dem Sonnengarten, vor dem Münsterthor, hat die Ehre, wissend zu machen, daß bey ihm auf bevorstehender Wahl und Krönung von allen Sorten fettgemasteten Geflügel alltäglich durst) das Marktschiff zu haben ist, sowol an jungen Welsstren, Capaunen, Poularden, Hahnen, Ganse und Enten.
Aèchtest Mannheimer Master aus der reinsten und besten Brennerey, welches zur Ä'- qucmlichkeit der Kaufer iw halbe Krüge geM wordm, ist beständig a 40 kr. per den Krug zu haben auf der Fricdbergcrgaß bey
Georg Wilhelm Felchner.