Ein fungif Mensch è« schon getimt aks und E» frifket &m«n et Chapeaux au$ raßirer, wünschst wieder als Bscisnter oder als Ätlkr in Londitidn zu kommen.
Ei' Mensch der mit Pferden umgehmkau, sucht Dienst.
Eine gsschte Zungfer von guter Erji«. Hungs Reforwivter Religion, die frisiren, R^ts, stopfen, Galantiri« und di« Auch versteht, auch mehr gedient und guteZeug. itiff« hat, wünscht je eher lieber in Diensten zu kommen, hier oder anderwärts.
Ein junger Mensch, der im Rechnen und Schreiben, wi« auch in Music sehr gut er fahren, wünscht als Bedienter, Ausläufer oder so stigea Diensten, je eher je lieber hier «nterzukommen.
Ein auswärtigerverheuratheter Mann, der in einer Handlung, als Buchhalter gestanden, bey Eingang dieser Handlung aber dienstloS wurde, sucht wieder Dienste, und ist das Nähere auf &kfiatm Nachrichts- Comptoir zu erfragen.
Ein« auswärtig« Herrschaft sticht einen geschickten geüdten Bedienten, der «tut gu« M teutsche Hand schreibt, unbZeugniff« gu. Ur Ausführung vorzeigen kann. Das Wei- ter« ist in der Eicher-bergischen Buchhand. jung ' «hier zu vernehmen.
Es werden einige Bettladen und «in« Presse zu kaufen gefußt.
Gonnlag den lZtev dieses, fähret «in« Ehaise von hier über Cassel, Bötlingen, Braunschweig. An benamt« Oerter können noch zwey Personen um billigen Preis mit. genommen werden. Das Nähere auf d«m Rachrichtscomptoir zu erfragen.
Ein HandlungSdi ner, der das Gein« theoretisch und praktisch versteht, und die beste Zeugnisse h-t, wünscht Hi«r «mploirt tu werden, AuSg«b«r dieses sagt ein meh.
nreS.
Ein großer GchnnSen Kroppen , et sty« von Eisen oder Kupfer, wird zu taufst* gesucht.
ES wird von einem M Hfremben ein treuer fl,ißig-r M^n iuMèstjeiten gesucht, der nicht nur in Gc- ipluren gut erfahren, sondern auch in Wechsel, und andern Rech, nungen gut tu gebrauchen ist, und eine sau. btt« Hand schreibt. Bey Ausgebern diese» kann man- daS M«it«r« vernehmen.
AvcrtilleiBtnii.
Bev dem Buchhändler J. G. Pech neben dem Flabthaus allhier, hat so «b«n folgen, de für sejig« Zeit sthr wichtige GtaatSschrtft die Pr«ff« veriaffen, und ist bey mir ju ha. b«n: historisch politische Erört«rung d«r Wahleigenschafttn, Wahl-und Krönunjis- Handlung «inrS Römischen Kaisers, nebst einem Anhenge von dem kaiserlichen Titel und Hofstaat, gr. 8. 30 kr. Man darf nicht glaube» daß diese Echrift aus einem Diarium gezogen ist, sondern sie enthält «in« genaue Beschr ibung der sürnehmst«» Eigenschaften der Krönungswahl, ferner der Ursprung derer hierzu gehörigen Aem. ter, und eine namentlich« Besch-eihung von denen Personen, welche diese Würd« ti< gleiten , Zhr«n Verrichtungen, Herkom» m«»S, Wappen, und derxl. woraus j<6tt der «S liest eine genau Nachricht von all«» bey der f<iig«n Wahl. und Krönurrsshanb. lung vvrfaüenden Etaatsangelegenhsittn erhalten wird.
Ein sehr guteS Englisches ganz neu eit» b«ckt«s Waschwffer, welches alle ungsun. de Röth«, Pocken, Dirmotten, Gommer und andere Flecken auS dem Besicht vertret- bet, und eine rein» i«t« Haut macht , ist