Gasthaus« zur Roße auf ter Zeil gesehen werden. Herrschaften zahlen^ach Belieben, sonst «in« erwachsene Person 6. und «in Kind 4- kr. NB. Sollt? sich ein Liebhaber zu diesem sem feHenswürdigen Stücke vorfinden, so kann solches auch käuflich erlassen werden.
Endes Unterzeichneter macht hierdurch einem geehrten Publico bekannt, daß er Heule als Samstag den roten dieses in feiner Behaussung in Offenbach zum König von Preussen genannt Bii en Mafque geben wird, und bittet daher» um geneigten Zuspruch, Entre kostet 45 kr. Offenbach den 9hn April 1790.
Schaupp.
Da die schöu« Sammlung von Gemählden derer berühmtesten und besten Meistern, welche allhier in der hiesigen Zeichnunzs. Academi« bey dem Mahler und Kupf-rstecher Herrn Röntgen , hinter der Hauptmacht auf kommenden Freytag als den i6t«nApril des Morgens um 9. Uhr an dm Meistbietenden überlassen werden sollen, so macht man hierdurch noch allen Kunstfreunden bekannt, daß sämmtliche Stücke noch allda bis auf den uächfikommendeu Mittwoche in Augenschein genommen werden können, wo die Catalvgen ohuentgeldlich zu haben find.
Sachen die zu verkauffm, so beweg -all mchtweglich sind, in der Stadt.
In Sachsenhausen an dem Ritterbrun- mn Num. 170. find gurr roth« Kartoffel, Malter und Siwmer weiß, billig zu verkaufen.
Zwey neu« Reis • Calefchen find auf der Zeil iw Weybenhof zu verkaufen.
In kit. I. No. 107. gegen der Gerichts- Eanzley über, ist äch?«r Seviglia Spaniol Taback, bas Pfund s fl. 9. tu haben.
4 gute Schwartenwägen find zu verkaufen.
Lu verlehne« in der Stadt.
Auf dem großen Kornmarckt neben dem weism Engel in dem neuen Haus find noch Logi« gleicher Erb« für Einkäufer, und werden allemal gegen das End« der ersten Meßwoch« leer.
Personen so aHerley suchen. M
Ein Kutscher von Stuttgarb logirt im Bock in Sachsenhausen, sucht Retour nach Stuttgart» und dortig« Gegend.
Es wird in «iner auswärtigenHandlung «in junger Mrnjch gefircht, welcher eisige Kenntniff« vom Speceriy. Handel veflzt, schön schreivin , und auch allenfalls auf Reisen kann gebraucht werden. Auf dem NachrichtS-Eomtoir das Mehrir« zu «r, fragen.
Ein angesehener junger Mensch, b«r 5 Schulen mit großem Ruhm« studirt, der sehr gut lesen, schön schreiben, rechnen und flüchtig lateinisch r«d«n kann , nebst Dem fich wohl aufs Clavier und Violin v«rst«ht, sucht bey einer bochansehnlichen Herrschaft Hofmeisters. Secretârs« oder einen andern feinen Studien angemessenen Dienst. Er hat die besten Zmgniss« setn«s Wohlverhalr