Herr Manb-l 4u5 Franckttich, hält zum erstaune! diesis- Messe mitcüen G ittungen gfontr S-i waar«n in Pariser Qualität, sowohl in T-ffent von allenSorten — auch schwarz«» »«glänzten und ohngeqlärztn ditto — Lyoner P»ckins57S. Staad breit von bester Tüt« — V-:rschi«dm, Sorten -estreifker Sechenzrug«, als: Gragrame für fleurer de Lyon — gereift» ^ftfLiSy^tnar« Llnrs — S idene Strümpfe d« Gauses — auch K»streifte betd. Sämtliches ru den Frdrikpr-tsen ; derselbe wirb auch auf variier Staab ausA-miben. Seine Woh. nu g ist ley der St. Catharin»npfortr No. 92 in der Behausung des Hrrr r Kechrrs auf dem ersten Stock. Stine Bdi-nung soll in jedrm Betracht nichts zu wünschen übrig lass«.
Le Sieur Mandel, Negociantfranko»»> tient pour la première fou cette foire en touret for- tes de Soieries de Lyon, Quaiité de Paris, en Taffiat dc toir.es qua'ités," Tafftss noir kftré & npn luftrS — Penkin? de Lyon en 5/8. dc large ce qu’il y a de plus fort, Gragramme für fieuret de Lyon, Pechns rayés , des Cé- nardines, des 13is de Soye dc Ginget, & Bas rayés , le tour aux Prix de fab/ique , & il de- taillera a Laune de Paris. Sa demeure eftdans la maifon du Sieur Kecher au premier Etage prét )a porte Ste. Catharine No. 92. Il s’cf fordere de ne rien laiffct â deiner aux peribn- nea qui lui feront i’honneur de le voir.
Während dem Derkâuff des vr^wich«n«n Winters/ ist aus einem Schranck an den man eigentlich wenig korr-mt/ eint gros« Fitzes« feiu« gesteppte Bettdecke durckelbrau- um Grundes und mit âcm mrergrünen seidenen Unterfutter, diebischer Weis« «nt. wendet worden/ wer hiervon einige Anz^i. 8« ju thun weiß / soll mit Verschweigua- stints Nahmens wohl btlohyt W«btn,
Daniel Moilliet yvtt Gins/ U^tttt < Uilh Uhrgerâthschafftm - Fabriquant / «mpfi.hlt sich denen Herren Einkâuffern ju ginttgiem Zuspruch/ und verspricht in jedem Betracht redlich« BehandluvK. E lo >rtt in M«ß- t-itsn bey Herrn Fertinon Wischer/ Handelsmann in der Schnurgi ß L-t. H. No. 50 nad« bey der Fchrg< sse.
Daniel MöüHet de Gen. ve, Fabriquant en Horlogerie & fournitures d’Horlogcrs, fe rr> comiriande aux perfonne» qui voudront bien Phonnorer de leur confiancs, qu’il s’éfforcers de mér ter, i tour égird. II eft logé dans h ScbtiurgâfTr près la Fahtgaffe chez Monsieur Ferdinand Fischer Lett. H. No. 50.
Die Luch • Handlung von
Wilhelm S««L«darh und Compagnie in Landsberg an drr Warth«/ welche in bentn ht»figen M ffen bis bithtt ihre Nie^erlaze bey H^rrk Pdliipp Heinrich Wröel auf dem Markt gehabt/ habenMch» in gegenwärtiger Ostermesse 179°. u»M denen folgenden M-ffen bey Herrn ZoM- | nes Thomas, Meyg«rm»>st«r Llt. M. Rs. । 114. in der Saalgaße neben dem Spiegel ! alldier. ©tt «mpfeplen sich zu dem Ende von ihrrr eigenen Fabrtque - ihr« bereits 1 allhier genugsam bekannt gewordene ver» schirdene Gattungen Preußische Tuch - Waaren, als : breite Lan?sv,:rg«r/ Dri«ß ^r/ mriirtt Damm«r/ m-lirtr Stern - Tücher / gefärbte zo«r, 50W und derglrichm mehr/ und wird sich in den«n Prcißm auf das bi!« ltgste finden lassen.
Alle Sorten Spinn-und Schuster. Hansi 'auch 6/4 breite weis« Hänfene Leinwand, zu virschiedtnen Qualitäten und Preißen / find in Commißion zu hab«« b«v
David B«has-»^