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Vollständig« WM-und Crönungs-Diarien sowohl von Raif« FrancifcmI. »M Ci- roltn VII. und der Kaiserin Maria Amalia , mit allen düjti gthörigen Portraits und Kupern, und der ausfüvrlichstm genauesten Brschrkjbung aller bei der Wahl und Ekè. nung vorkommenden merkwürdigen Feierlichkeiten und Handlung««/ sind auf dem Nach. richts-Comtoir ju bekommen. i

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Von der Heilbronner Bleich« hake ich die Nachricht erhalten, daß man gesonnen sey/ am der günstigen Witterung willen — mit Auslegung der Leinwand — nächstens den An« fang ju machen. —

Ich gebe einem geehrten Publicum hiervon schuldige Nachricht — und bitte alle dl«, jenig« — welch« ihr« Leinwand auf diese Bleich« bestimmen — mir solch« zum unverweil« tea Transport dahin, je eher, je lieber, «i^rnh'ânbigen.

Bisher habe ich immer ohne w ttrscheid der Qualitäten, solche durchaus, rei« • ausgebl-icht — und bey ihrer Daurrhafrigkeu, jo gut «rhalteü« Leinwand von dieser Bleiche jurüc? erhalten — Daß ich Wir mit allem Grund , «inen rahlrei. ch n Zuspruch für jejt, und in der Folge verspreche — Franckfurt den ijttB Merj 1790.

Johann Peter Heuser, unten am Tuchgattern.

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Endes Unterschrieb«^« macht einem geedr'n Publicum ‘sfannt, HM sie ihr gewesenes Gasthaus zum Rebstock v-rkouft und sich wi«d«ru« «ins in der DSNUrSgaß kit. T. No. 36. «ißenthümlich erkauft, verspricht sich von ihren alten Gönnern unv F- unbm geneiaten Zuspruch, st« werden bey ihr ins Klein« finden was thedeff-n im Großen war, empfiehlst sich bestens

Ernst Friedrich Rauch, seel. Wittib, k

Zn der kiefi «n F ichnum,s. Acad?mit am Rahmkof, dry sm M .-'«r und Kupfe 'ff«. cher G. S- èöntgea , ist «in« schön Sammln '7 von Gemälden der berühmt sten und best-a M« ster ausgestellt, welche d«n 16. April den SJHflMste^n üb-richstn werfen sollen. Sie könn«« tä-lich daselbst bis N-chmi tags um4. Uhr in Augenschen ^nowmen werden. D»S Verzeichnis wird graiis bey den Herrn Auseüftrn, und dem Ku'..stmai«r, Herrn Traut, mann in der kleinen EschrvheimrrZaffr anSgrzedsv.

Mit Hochobrigkeitlicher Erlaubniß sollen künftiarn Montag den 29‘#n d .sts, um II Ubr Vormittags, die zur Heir-«m Wallackisch«« Dekitmaffe ««hörige Kotche w'i',«/ uemlich: i Glück i78 8rr ohn« F«-ß, 3 S m 14Viertel 1782er mit Faß, i 1/2 Ohm i784>r mit Faß, sodann noch ein Rest von 3/4 Ohm ohne Faß, an die Meistbietend« durch di« : geschworn« Herren A '.srü^r verkauft werden. Sie liegen in des Herrn SchajrunZSschret« bers Seelig Keller hinter her Dchlimmauer, wo sie, ehe die Versteigerung «ngeht, können i probirt werden.