Die Phoenix Ferm Afluranz. Societät in L ondon
deren Golidttâk, «Ojemtin dUa-iur ist, versichert auf die billigst« und woblstikest« Bebin- gungen, alle Arten von Gbâudrn, Waaren, Effekten, rc. geaen die FeuerSgefahr und daraus enlstrhend« Schaven, wovon die Vergütung im unglüklichen Fall,, baar geschie. Het. Die Herren Gebrüder Johennot, allhier , haben die Einrichtung getroffen, daß sie deswegen alle Aufträge, sowohl von diesiger Stadt, als den umliegenden Gegenden, auf das schnellest, und pünktlichste vollziehen, — und es sind bey drnrnselben, all«, dieses betreffend« näher« Erläuterungen und Bedingniffetü vernehmen.
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Künftigen Mittwoch als den roten dieses soll abermals im Obenâdrr Forst, «in« ansehnliche yartie Buchenoberklotzholtz, Buchenstümpfklotzho y und Eichenstümpfholtz an di« Mristdiitknd« Klaftrrweis verkauft werden. Franckfurt den 4ten F«dr. 1790.
Sorff, Ame. T
Auf Vtkvrbnuns des Wohlregierenden Jüngern Herrn Burgermeisters Wohlgebohr. nen, sollen Freytags den istto hujus Vormittag- n. Uhr, in des gelchwornen AuSrü« ser Fayh Behaussung «in eichen Commod , 1. schwartz taffèter Mantel, i. kupf«rn«r Herrbschirm, i. ditto Waschteffel, r. meßingern Feuer. Stoffgen, r^ eichen ohnbeschlagen-s Com» mod, i. alte Servsette, s. «innern« TuxpenkumpeL , i.bito Prâftntir. Teller-, 3. ditto tiefe und i. dito flacher Teller, gtgen sleich ba^t Bezahlung, öffentlich an dtt^Mèist- diet«nb«n käuflich überlassen werden. Franckfurt den 4. Mertz 1790,
Wachsn ditMHâüffen, js dewrz- sis èw«such sind, in drk Stadt.
Bei Friedrich P«tsche auf dem Markt ist eine Trauerod«, auf Dr. Mas. d«n Kaiser Joseph den 2t»n a 4 kr. )tt haben.
®tÖ Schreinernuister Bucher an der «achsenbâusrr Brück«, stehet wi«derum «in Kl«id«rschranck von eichen Holt nach der n«ütst«a F«$on zu verkaufen.
Eine etwas grose, von der besten Qua»- litâr auf stdeS Haupt. Comtoir tu gebrauchend« eiserne Kiste, ist tu verkaufen, und kann man sich dtßfavs bey Schlossermeister Krieg in der F<rhrguss« im NonaengâSchtN das weitere erkundige».
Ein Glück von 17 iKStaab starcktk und dunckelgtüner Mrubi« . Damast, stihet zu verkaufen.
Bey. dem Kchntiderm-isttk Rühl in der Nünn«ngaß wird guter Wein v«rjapft di« MaaS zu 16 kr.
Neun G.ück noch gute Tafel. F ^stër, jedes 5 Schub« 9 Zoll hoch, und 4 Schub« 4 Zoll breit, fla^ billig zu verkaufrn, und bey dem Herrn Verleger zu erfahren.
Au verlehne« in der Stadt.
In der Töngegaff« gif. H. Nro. 37- ist im zweyten Stock ein schönes Zimckeraedst Eabtnet an M«ßfr«mde tu verlebn««