Sachen die zu trä-uW? fs bEß- aft tmöewZgSich find, in der Stadt.
Die berühmte Violin-Saitm von ®. L. Mayer in Nürnberg, weich« bishero Herr Eor in der Ziegel-affe in Cvwmißion hatt«, findet »an in Zukunft, ft-wohl ins ganze als auch v^ theilt bey I. €. Schamberger, nächst d>r Lonstabler W-ch«.
Ein noch gutid piano forte, zwey grrßt Kleider. Schrânck w ein gMSvchèrr mn. der O -n »0:1 4. Aufsatz mhst Krantz und Halp, st«d«i zu verkaussm.
Zu vttlchmn m der Stadt.
ZN b;r Brunnmgüß gif. E. No. 78 ist der erst« Gtcck èU ver.evnrn, destchend aus i Stube, Küch , 2 Kammern nebst Holz, plaz , und kann den rftm April bezogen werden. *
Auf der grossen Escherchtimergaß No 137. ist 2 Stiegen hoch eine Wohnung an «in« stille Haushaltung zu verlehnen, bestehet in einer Stube, Küche und Kammer, n«dst einer Kammer oben auf dem Boèen, und unten auf der Erd« s v. Privtt, und kann sogleich belogen werden.
Personen so allerley suchen.
Es wird auf bevorstrhende Oster . und folgend.» Messen in der Schnurgaße in der Gegend des Nürnberger Hofs folgendes an Mißfremden zu vermiethm gesucht. 1) im ersten Stock eine Stieg« hoch ein gerâumi. ges Eckzimmer für einen Uhr. ober andern Waarbândler fegst gelegen, wobey auf glei. chen Stock ein Zimmer zum schlaffm. 2) 4. andere Zimmer zum logiren für Einkauf, fer mitallen Gemächlichkeiten versehen, Aus, gebet dieses giebt nähere Nachricht.
Lin« Magd von mittleren ^ren, so 8. Jahr allhier dry einer Herrschaft, als Kindes und H. usmagd gedrenet, perfekt nähen und büglen kan, wünschet eine andere gut« Con« ditionzu haben, wer von dem Z-uZnis ihrer Treue und guten Verhaltens sich näher za üd«rjtigrn verlanget, hat sich an ihr« Herr, schüft zu addreKirrn, Ausgeber sagt wo.
Ein auswärtikrs ArüUeNjiwm«! von Ho. ttttter Familie, wünschet als Schüschaff« teri«, ober Haushälterin unterzukommen, fi< ist in allrr möglichen Handardrit «rfaH. r«n und f-n in er Küche zum K' chen und B ck verck gute AnwtifuNF s«brn, bad f:4< her« ist bey AuSgrdrr dièsrS zu erfahren.
AvemlTemenL
Mverdientr Feinde und Brsdmißfönmr sagm daß ich meine selbst verfrrtizte Sèuo catur. Arbeit nicht gemacht hakt^WW ein frembet Stuecafurer, um mir dadurch in meiner Arbeit zu schad«», so wollte ich hiermit die E -re haben mich den resp.Hrrm Bauliidhaötr; sowohl in Zimmern und Sâl«^, als auch Faridin und äusserlichen Vorfallenhtittn mit StuccalurarvLiten zu verzieren — b«st«nS r«comm«ndirt haben. Hingegen können sie sich versprechen immer auf den neusten Susto und billigst«» Preis« von mir bebient zu werden, ich kau auch jeden Bauherrn billiger arbeiten asd^nrtrei weil ich selbst bet Verfertiger bin und mich nicht brauch« auf Helfer zu verlassen, woll« tm einig« Bauherrn mir nicht das Zutrauen segneten, so tonnen selbige von meiner hier schon verfertigten Arbeiten überreizt wir. tw , denn ich arbeit« sowohl nach jeden vorgelegten Riffen alS auch selbst nach eige# neu Intentionen.
Rauschn er der jüngere auf der gros«n BockiNbeimerM rit. r. Nb. 125.