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No. 14. Dienflag, den 16. Febr. 1790.

AVERTISSEMENTS.

Es wird hiermit jdermânnislich M nnt gemacht, daß das neue Gesangbuch <wf Nächst btvorstchevdr Oster» ArMSt eS GOtt, bey dem öffentliche« Gottesdienst «inglfâh, r«t und -«brauchet «ikdin solle. Franckfurt am Ma-n, den 1$. $ br. 1790.

Confiftoriam dahier»

Das neue Franckfurt.t Gesangbuch, vov allen Fehler« gereini^ t^ auf Post. Schrsth« und Druck. Papier, in all-n Arten von Lindänden mit und ohne üi^«nl-e Psalmen und Capitel Alte» und N-U r. L stamentS, so in den täglichen Betstunsttn abg«lrs«n «rrd«^ find bey Johann Friedrich Petsch, auf dem Marckt gif. M. Ro. 194. in denen billiZfin» Preißrn $a haben, auch sönnen die stlbrrn« Krapp«« von den alten, an diese neue Besang« bücher -«macht werden.

^tiaen Montag den sa. F-bruarij, wird mit der öffentlichen Berkauffang der anfehnlichr« Bücher. Sammlung aus all-n Fächern der W ssenschaftes, und twar berrils, ten Lieferung, welche das Ende des P. und die Buchstaben Q. und R. enthält, der An» fang gewacht, und damit »Ununterbrochen fortgefahren werden. Die Katalogen bovon find in allen hiistg«n Buchhandlungen, bey den Herrn Fayh, Reichard, Schneidewind, und dem Antiquarius Herrn Hacker, ohnentgeldlich ju d.kom« a.

All« hiefis« Burger und Beysassen, welche ihre refpedivè Schatzung, und Schreibgeld, 6#t an sie «rgangenen Mahuung ohngeacht^ , noch nicht abseführet haben, werden hier, «tt »um letztlnmahi« erinnert, ihr« Rückstände in Zeit von vier Wochen so gewiß tu ent, richten, als ansonsten in dessen Entstehung sie hierzu und zwar auf ihr« Kosten ohne An« s«h«n dir Person und mittelst d«6 Pfandkarrca und sonst gewöhnlicher Zwangsmittel oh«. Mbar ang«halteu w«rt«n sollen. Franckfurt am Mayn den 15. Febr. 1790.

SchatzVNgs- Amt,

Mit HochvbrigkeItlich«r Bewilligung, soll kommenden Mittwoch den 24gebt, Formst» tag um y Uhr, in dem Hauß Lit. L. No. rar. in brr Neugaß nachfolgende M«ubl«S, alS: Tisch, Stühl, Bettladen, Schrânck, ein Commod mit einem Glasschranck , Kâcheng«, schirr, Bettung, MaunS.und Frauenkleiduna, etwas Juwel«» und Stlb«rw«rck, Sohl, Uder und Kalbleder nebstdem Schuhmacher Werckj-ug , wo mit dem Leder der Einfang gemacht wird, öffentlich durch die Herrn gefchwvrn« AuSrüfftr an den Mtistbietenbsn ge« gen haart B'tahlung virsauft werden.