Einzelbild herunterladen
 

Sachs!, die zu Sttkauffsn, ss öswst- als rmösMDlich sind, in Ler Stadt.

Ein Dchranck mit 4. Thüren n. Schu breit und 12. Schu hoch , 16, Zoll tief mit 12. Gefach, ist zu verkauffen in der Tön» geSgaß Lit. H. No. 170.

Eine noch wenig getragene Wildschur , grün überzogen, ist zu verkauffen.

Bey Wittib Imkern auf der Schâfergaß werden gute gegossene Lichter, das Pfund ßu 18. kr. gezogene aber 17. kr. per Pfund, wie auch Centnerweiß, verkauft.

Bey dem Handelsmann Georg Ernst Keerl , in der Tönzesgaß , ist von der besten Sorte Ehampaguer Wein, dir Bou« teille jit r fl. 48. kr. und 2. fl., Osil de perdrix â 2. fl. 24. kr. zu verkaufen.

3 Stück wohlgehalt«»« Wein, Rüdes, Heimer von 1783» sind aus der Hand zu verkaufen.

Ein brauner dänischer wohl abgerichteter Dogue von 18 Monat ist zu sirkaufen, Ausg«b«r sagt wo.

Bey Friedrich Wilhelm Müller, zum Rebstock, ist billigen Preisrs zu baden: Fein« Oblad«n in Pâck, Nürnberger Ssife, Notheuburger Schmalzbuttet/ schön« Bru« neßen, sein Strasburger Puder, nebst sonst bekanntlich führenden Specerey, und Mehl­waaren.

. Im Gastè aus zur Stadt Coppenhagen, »âchst dem Liebfrauenb«rg, find frische Au« Peru zu fl. 3. per Hundert und Gabliau zu 60. fr. per Pfund zu haben. Auch süffè Bückinge das Dutzend 30. fr.

Eine halbbedeckte Chaise zu 2. und 4. Personen, ist, um Platz zu gewinnen, sehr billigen Preises zu verkaufen.

Fraukfurter neue verbeffert« Gesangkü« cher in allerley Bänden gebunden grau und gedruckt Macculatur ist bey dem Buchbi«. Ler Pabst, in der Rvsingaffe, iu haben.

Berliner militalrische Gmeaio-W»., falber 1790. deutsch und sranjW z

30.tr. und kleine Berliner LaschenkalMa mit Kupfer« - 15. kr. find bey Kâmpf, W der Katharinenpforte zu haben.

Eine Partie ächter Mallaga-Wrin ißlm BenderWeister Söhnlein/ in der RosmM èn ComMißiou zu verkaufen/ und wird tie Bouttill« zu 48. kr. abgegeben.

Die seit eint® Monat erwartete gM te Herren und DamenSsocken find bey 0, ®. Strempel, aufdem Pfarreise« <m* men.

Zu Mkhnm in der Stadt.

Auf dem Marckt bey Johann LhlW Heinrich , iß ein Keller zu 6. und ein M serer zu 22 Stück, beed« mitMy NM in dem Rebstock und auf dem StariftM> sehen , zu verlehnen.

Auf der großen BockenheiBerses St. k Rum. 127. können zwey Wohnunzia in neuen Hinterdau verlehnt «grien 1 und giebt Herr Deitz hievon Bescheid.

Zn der Fahrgaß neben der Gerste Ri!. Rum. 160. ist eine geräumige WohMt im ersten Stock zu verlehnen; und fiând. ii* zu beziehen.

In einer der lebhaftesten Straßen und!« einem neu gebauten Hause, stehet der oder zweite Stock zu vermiethen/ und A primo Zanuarii 1790. bezogen werden. Md gebet dieses sagt wo. ,

Ein vtrlchlossener Platz in der UW Kirch neben der Orgel ist zu verlOtne Ausgeber sagt wo. t

Ein Keller 25 Stück haltend/ fichtt« verlehnen, und kann sogleich bezogen wir« den, dev Ausgeber bieM i« erfragen.

Zn einer plaifeste« Tegeud , ficht zweyte Stock, bestehend in Stud undM- mer Dornen heraus, und Küch und M' W« hinten hinaus/ luvtllehntss