Wmbleuchtkk, KüchèNZeschirr, feines Tisch. Bett. und Leibgerâth, Pokcellain, Tlaswerf, i. complettes Tafel. Service von engl. Erd , Bettungen, Mannskleider, eine Partie Dil« t,rg«schirr, wie auch Juwelen bestehend inAnhânger, .OHrbückel und Ringe von Brillanten, i. gsld^ie Tabattirr und zuletzt'eine Sammlung Malereien von guten Meister, öffentlich an den Meistbietenden gegen baâr« Bezahlung verkauft werden.
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In der Debit, modo Accord. Sache der Witèib des verstorbenen Burgers und Handelsmanns, Johann Werner Gill«, Impkorantin, wider derselben Creditores, Im» pivratrn, werden sämtliche Interessenten, auf Mittwochen den szsten Septemdris 1789- Vormittags 10 Uhr, in hiesige Gerichts. Canzley zur Urthel. Anhörung unter der Vrrwae. nuiig vorgeladen, daß .ihres allenfallsigen Ausbleibens ungeachtet, mit deren Eröffnung dennoch vorgeschritten werd«n solle. Signstum Franckfurt am Mayn, den i6ten Septem- b:t 1789.
Gerichts * Lanzley.
Mittwoch den 23. Sept. Nachmittags um 2. Uhr, sollen in der Fayhischen Behaus» I sung 5- Körb Chawpagnem Wein DutzrndweiS öffentlich an den Meistbietenden , gegen baare Bezahlung verkauft werden.
Sachen die zu verkauffen, ss drweZ - als WöeWLHlich sind, in W Stadt.
Eine halbbedeckte sehr starcke 4räderize , Ehbjft , ist dry Herrn Bolongaro Simo, Mita billig zu verkaufen.
Ein viersitziger offener Reißwagrn, grün «üszeschlüßen, und ein zwwsitziger Stadt, wagen , mit blauem Plüsch ausgemacht, b-edr recht gut conditisnirt , sind wegen Mangel des Platzes-, in dem Hauß Lit. F. Rum. 101. «uf dem RcßmarÄt , zu vrr- ’ kaufen.
Etliche dreißig Tod«vkopfs. Pappillons, welche wohl conftroirt, si.-d auf der großen Eschtnhi!N«rxsße Num. 171. billigen Prei. srn zu verkaufen.
6. Feuillet guter BurguNder Wein, sind bey g. Mensch«! auf dem LitbfrautNbrrg in EvmMißivn zu verkaufen.
Eine Partie ausgesucht reine Cocons von vhngefehr ii; Pfund, sind zu verkaufen. Fwev/chone weiße halbjährige Halbge- fchornt Löwrnhündcher, sind auf der grosey Bockenheimergsßr Num. io:. zu verkaufen.
Zu verlthnen in der Stadt.
Auf der Allerheiligengaß in glt. B. Ns. 75> ist eine Stube, Stubenkammer, Küche, einigt Kammern auf dem Boden , und eint Stube zu gleicher Erde, weiche sehr dienlich zu einer Werckstatt ist, nebst öedeLtrm Schoppen zu verlehnen, und tan solches bis zu Ende September bezogen werden.
Dersmig« Laden am Eingang des Saal. Hofs, welchen Herr J. C. Wieler von Iser« lohn bisher in Bestand gehabt, stehet auf künftig« Oster-und folgende M-ssrn wieher' tu vermuthen. Die darzu Lusttragend«