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W grau Franck, Psstetenbecksrn tu 6« Döausgaß, ist ein« Stube an einen Herrn Mremden oder Zahrweis an «in« «inj«!« Person zu verlehnm.

Drejevig« Ladtn welchen Herr P. H. Flek ton Baels bey Aachm bishero dry Herrn Mann No« tuFay unter der neuen Kräm uBestand gehabt, sichet auf -z«grnwârlig« Hnrst. und folgenden M ffrn wieder zu urmitthen, und dry dem Eigenthümer des Hauses die Bedin ungen zu erfragen.

B-y Korrektor Hieronymus in des Hrn. kachenbiltir Schalk Hauf« auf dem kleinen Asmuarkt, ist ein Zimmer vor einen Meß- slimden zu verlebnm.

Zu der Steingaß bey Lieutenant Kneufel ist auf dem ersten und zweyten Stock zwey separate Sozien mit aller erforderlichen Bc. quemlichkeit zu verlehnen, auf Verlangen kau auch eines davon mrudlirt werden.

Eine Wohnung in der Schrurgaß Lit. L. «um.7% bestehend in ;. beitzdar-n Zimmer, einigen KaDmirn , eine Helle und btq atme Küche, doppelter Boden, ein Verschlag im Keller und gemeinschaftliche Rrgea. Lrinck- und Wafferpomb«, , b«sglrich«n Wasch, »che, ist zu uermietpen, und kau den iten Aerober <ft. b«zogkN werden,

In Lit. E. Num. 170. auf der Schâf«r- zaß, ist eine Wohnung auf dem zweyten Stack zu vrrmirlhen., und kan gleich brzo, g«u werden; auch ist daselbst ein höltzerner Etrumpfw berstuhl zu verkaufen..

Zader Zirg-lgaß unterm Bogen gff G. Siro. 156. st ,l ein krock ner schrotmäßiger tot circa i2.Stück haltend zu verlehnen, M kan sogleich bezog«« werden.

Prksonen so aS-rkv suchen.

taco fL werden auf ein Haus zu lehnen resucht.

zvoo fl werden auf einen guten Jnsâtz 16 lAtN gesucht.

Ein jungerMenfch dek sich zu aVerArbeit -«brauchen läßt, und auf dessen Treue sich zu verlassen, sucht «inrn Meßdienst.

Eine P-rsvn, welche seit langen Jahren als Hofmrisierin dryavelicher Jugendsteht, sucht eine Stelle; fit unterrichtet bi« Ju- gend in der französischen Sprache, auch in Arbeiten, die sich vor ihre Jahre schicken. Eine in Frankfurt wohnhafte glaubwürdig« Person willNachricht von ihr geben.

Ein Frautnsimmer sucht in ein r anstân, blgtn Gesellschaft zu Wasser oder zu Land« gegen dem Verhältnißmäsigen B-Ytrag an den Keififoften nach Holland zu reifen# soll­te ihr jemand einen Platz in einer Jagd oder Chais« überlassen wollen, so belieb« man sich bey Ausgebern deS Wochenblatts um ihren hiesigen Aufenthalt zu erkundigen, und ihr die Bkbingnisse wissen zu lassen.

Es wird in der Stadt ein groser Garten uesst geräumigen Hof, Stallung, Remis« und einige Zimmer auf mehrere Jahre zu Miethen gesucht.

Ein honett Frau'nzimmer, so die Galan­terie und das Frisiren versteht, sucht als Kammerjungfer Kondition; auf dem Nach- richts-Comtoir zu erfragen.

Ein auswärtig junger Mensch, welcher eine schöne Hand schreibt, dabey im Rech­nen und französischer Sprach« erfahrene wünschet allhier die Handlung ohne Lehr­geld zu erlernen.

In der Gegend 6er Constabler > Wacht, geil, Schäfer - Fri«dbirg«r- ober Fahrgaß, wird ein Zimmer, vor einen einz!inp«n Me sch«n, mit Mâbel zu mieten gesucht. Ausheber fa^t an wm.

Ein gelernter Jäger wünscht «wployrt zu werden.

Avcrtifiementi.

Gebrüder Schlosser, von Elb«nroth in Hessen, haben ihren bey grau gârcr in dir