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Ache âs Stesse; 9« unterrichtet Hie Zu« xenb is Her französischen Sprach«, auch in Arbeit«;, di« sich vor ihr« Jahr« schicken. Eine in Frank urtwohndaste glaubwürdig« Prrsoa will Nachricht von ihr geben.

Lin« hiesig« W ibSperfon von 20. Jah« ren, welch« in der Haus.und auch Hand, arbeit erfahren ist, und gute Zeugnisse hat, suchet in Diensten'zu komm««.

Ein Handlungsbedienter, Catholischer R«sigivn, welcher nebst d«rleutschen, auch die französisch«, italienisch«, und Hollän­disch« Sprachen vollkommen versteht und schrukt, auch im Rechnen und Führung der Bücher bestens erfahren ist, wünscht sich wieder eine gute Stelle, entweder zum Steifen oder auf ein Comptoir. Ausgeber dieses gibt nähere Nachricht.

Ein wohl erlogener fanget Mensch von gutem Anfthn , wtlcher im Schreiben und Rechnen geübt ist , auch französisch spricht, wünsihet in eine Wechsel aber Tuchhand- lung ohne Kost und Lehrgeld in die Lehre ja kommen.

Ein junger Mann t der bi« best« und untadildaftiste Conduit« hat, und mit den besten Empfehlung«« versehen ist, die fran» löst sch und italienische Sprache verst het, und in einer Baumwollen und weißen Waa. ren - Handlung in der Schweitz gestanden, auch einige Reißen durch Franckreich ge. macht, und verschiedene Messen in Deutsch­land mit Waaren zum Verkauf frequentirt, wünschet auf einem hiesigen Comtoir einen guten Platz zu erhalten ; Ausgeber dieses sagt bey wem sich desfalls näher zu erkun­digen.

Ein hiesiger Handelsmann, welchem die nöthige Nahrung fehlet , wünschet einige Stunden des Tags , oder einige Tâge in der Woche sich mit Comtoir-Geschäften ab» rugedtv. Bey Ausgebern dieses ju er­fragen.

Ein junger Mensch welcher sieben M« in einer Material Handlung giwesen, dabey die französische und deutsch« Sprache voll, kommen spricht und schreibet, auch mit den best n Zmgnißm verschen ist, wünscht wei- ter unterzukomm«» , und nehm« einstw ile» auch einen Meßdi'ust an , das nähere ist in der Schnnrgaßr Lit. G. Num. 73. zu er­fahren.

Zwey Meßhelfer werdm gesucht, die schon in der Handlung gewesen und gute Ztugnüße bey bringen sönnen ; auch wirb ein Schreiber verlangt, der »«schickt im Rechnen und Schreiben. Fu erfragen Lit. K. Nro. 131. bey Herrn Wichelhausea auf dem Râmerber^

Avcrtiffcmenti.

Auf Begehren vieler guten Freunde und Zuhörer, svwol auS Frankfurt als Hauau, des 8. T, Herrn Pfarrer Zimmermann in Bockenhem, beffen Portrait gerne inPuni- schen toUerirten Wachs zu besitzen, ha­be nicht ermangeln wollen bekannt ja ma- chen, daß solches nunmehro fertig md bey mit Genuien gleichend zu haben ist, inènp lischer vergoldeten Rahm. In der Grau« pengaff« in dem Büchn«risch«n Haus«, zw-Y Stiegen hoch. Uauschner senior.

Frau Lanjtnkörf«ru macht hierdurch bl' ka^.t, daß sie ihr« Wohnung verändert und dermalen auf der kleinen Eschenheimergaßt bey Herrn Stein kit. D. No. 121. wohn­haft ist; welche wie bekannt nicht allein sei­dene Strümpfe auf neue Art wäscht, son­dern auch all« seltene Zeug«; als Atlas , gestickt« Westen , Sommer - und Winter- Manschtster, gelbe und weise Beinkleider, und tüchern« Herren- Mântel , macht auth alle Flecke» auS Tuch und Seibinttug.